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400 Burgdorfer informieren sich über Flüchtlingsheime

Infoabend 400 Burgdorfer informieren sich über Flüchtlingsheime

Mehr als 400 Burgdorfer haben sich am Mittwoch informiert, an welchen Standorten die Stadt in den nächsten Monaten eine Unterkunft für Flüchtlinge plant. "Wir versuchen größtmögliche Transparenz", sagte Bürgermeister Baxmann und fügte hinzu, das sich viele Bauvorhaben noch in der Prüfung befänden.

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Mehr als 400 Burgdorfer kamen am Mittwochabend zu der Infoveranstaltung.

Quelle: Bismark

Burgdorf. Bürgermeister Alfred Baxmann und Stadtrat Michael Kugel erläuterten zudem im StadtHaus, wie unsicher eine Prognose ist - und sie betonten, die Stadt werde in weiteren Versammlungen direkte Anlieger ansprechen. Vor allem aber: "Wir versuchen größtmögliche Transparenz", sagte Baxmann und fügte hinzu, viele Bauvorhaben befänden sich noch in der Prüfung.

 

Die Standorde im Überblick.

Die Standorde im Überblick.

Quelle: Llorens Amparo

Die Standorte:

Friederikenstraße Süd

Dort leben derzeit 72 Menschen, zudem hat die Verwaltung ein Büro für den Sozialarbeiter eingerichtet.

 

Friederikenstraße Nord

In der zum Teil zweigeschossigen Modulanlage wohnen bis zu 89 Personen. Die Baugenehmigung gilt für fünf Jahre.

 

Sportinghotel Hülptingsen

Dort hat die Stadt 24 Menschen untergebracht, darunter auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge.

 

Sennheiser-Gebäude Hülptingsen

Derzeit nutzt das Land die Anlage als Aufnahmestelle, im Februar übernimmt die Stadt das Gebäude für 120 Flüchtlinge.

 

Ostlandring

Etwa 210 Kinder, Frauen und Männer leben stadtweit in Wohnungen - 110 von ihnen am Ostlandring.

 

Sorgenser Dreieck

Auf etwa 10.000 Quadratmeter Fläche plant dieStadt Wohnraum für 88 Personen, die Befristung gilt bis 2022.

 

Gerickestraße

Für 150 Menschen können dort Wohnungen entstehen, die mittelfristig als Sozialwohnungen genutzt werden können.

 

Drei Eichen

Dort leben 27 Flüchtlinge

 

Eseringer Straße

Dort plant die Stadt für 96 Personen eine Unterkunft, sie sollen langfristig als Sozialwohnraum zur Verfügung stehen.

 

Lippoldstraße

Auf einer Teilfläche von 4000 Quadratmetern plant die Stadt befristete Unterkünfte. Das Areal befindet sich noch in der Prüfung.

 

Habichtshorst

Auch dort prüft die Stadt, ob sie eine Teilfläche bebauen kann.

 

Gewerbegebiet Nordwest

Dort will die Stadt mit der Region in Modulbauweise bis 2022 bis zu 150 Flüchtlinge unterbringen.

 

Knopsberg

Geprüft wird, ob die Region befristet in Modulbauweise bauen kann.

 

Östlich Feuerwehrtechnische Zentrale

Eine Kooperation mit der Region kann sich die Stadt auch für eine Teilfläche auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal vorstellen.

von Joachim Dege und Antje Bismark

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