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Amnesty erinnert an Folteropfer

Burgdorf Amnesty erinnert an Folteropfer

Die örtliche Amnesty-International-Gruppe um Erika Büchse will trotz Schützenfestrummels am Sonnabendvormittag auf den Internationalen Tag gegen Folter aufmerksam machen.

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Der Infostand von Amnesty International steht am Sonnabend am Rathaus I.

Quelle: Privat

Burgdorf. Die Gruppe stellt ihren neuen Infostand auf, den der Burgdorfer André Ohnhold gebaut hat. An drei Monitoren, die ein Computer im Inneren des Stands füttert, können Interessierte Spots zum Thema Folter aufrufen. „Sie erfahren zum Beispiel, welche Staaten foltern und wie viele Menschen weltweit unter diesen Misshandlungen leiden müssen“, sagt Büchse.

Am Infostand vor dem Rathaus an der Marktstraße werden von 10 bis 12 Uhr auch Unterschriften für politische Gefangene gesammelt. „Diesmal für eine 27-Jährige und einen 23-Jährigen in Marokko“, kündigt Büchse an: „Sie wurden bei einer friedlichen Demonstration festgenommen und gefoltert. Unsere Forderung, beide unverzüglich freizulassen, werden wir mit den Unterschriften an den marokkanischen Justizminister senden.“

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