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Burgdorfer und ihre Lieblingsorte

Burgdorf Burgdorfer und ihre Lieblingsorte

Was macht eine Bank, einen Waldweg, ein Gebäude oder einen Park zu einem Lieblingsort? Antworten auf diese Frage gibt die neue Ausstellung in der KulturWerkStadt, die am Sonnabend,
6. Mai, eröffnet wird.

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Für Ursula von der Leyen ist die St.-Pankratius-Kirche mitten in Burgdorf mit vielen persönlichen Erinnerungen verbunden.e

Quelle: Joachim Lührs

Burgdorf. Gezeigt werden die Lieblingsorte von 32 Burgdorfern – von Prominenten ebenso wie von Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagt beispielsweise über ihren Lieblingsort in ihrer Heimatstadt Burgdorf: „Mich verbinden sehr viele persönliche Erinnerungen mit der St.-Pankratius-Kirche. Zuallererst die Hochzeit mit meinem Ehemann Heiko im Jahr 1986.“ Für Bürgermeister Alfred Baxmann ist der Große Stern im Burgdorfer Holz mit vielen Kindheitserinnerungen verbunden: „Er ist Ziel so mancher sonntäglicher Spaziergänge mit meinen Eltern gewesen.“

Fotograf Joachim Lührs hat die Burgdorfer an ihrem Lieblingsort in Szene gesetzt. Auf Schautafeln können die Besucher diese Fotografien anschauen und lesen, was den besonderen Reiz dieser Orte für den Einzelnen ausmacht. In ihren eigenen Worten schildern die Burgdorfer, warum es sie immer wieder zu dem Platz hinzieht, welche Erinnerungen, Sehnsüchte und Gefühle sie damit verbinden.

Die Ausstellung gibt auf diese Weise ganz persönliche Einblicke in das Leben der 32 Burgdorfer. So ließ sich Ratsfrau Christa Weilert-Penk im Aktivpark am Schloss fotografieren. Ratsvorsitzender Armin Pollehn ist in Sportbekleidung auf dem Trimm-dich-Pfad im Burgdorfer Holz zu sehen.

Im Burgdorfer Holz bei Dachtmissen entstand das Foto mit Ratsfrau Beate Neitzel. Für Pantomime Niels Weberling ist der Fahrradweg nach Steinwedel abseits jeglicher Bühnenhektik der liebste Ort. Ulla Träger, Otzes junge Ortsbürgermeisterin, genießt ihren Hausgarten am Freiengericht, der einen „wunderschönen Blick auf den alten ursprünglichen Dorfkern“ bietet.

Die Ausstellungsmacher Christel Hoffmann-Pilgrim, Burkhard Wolters und Anke Gehrke haben darüber hinaus Wissenswertes über die Geschichte und die Eigenschaften der fotografierten Orte sowie charakteristische Exponate aus deren Umfeld zusammengestellt.

Die Ausstellung in der KulturWerkStadt an der Poststraße ist vom 6. Mai bis 18. Juni jeweils sonnabends und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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