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Autos parken Sportplatz zu

Burgdorf Autos parken Sportplatz zu

Dringenden Gesprächsbedarf zur Parkplatz-Situation rund um das StadtHaus signalisieren seit Wochenbeginn die TSV-Fußballer, die Stadt und als Betreiber gemeinnützige StadtHaus Burgdorf GmbH: Teilnehmer einer Veranstaltung hatten die Laufbahn rund um den Sportplatz zugeparkt.

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Stoßstange an Stoßstange stehen die Autos rund um den TSV-Sportplatz.

Quelle: privat

Burgdorf. Die Nachricht erreichte Dirk Bierkamp, sportlicher Leiter der Fußballsparte, am Montagvormittag via Foto auf dem Smartphone: Stoßstange an Stoßstange standen Fahrzeuge, die Teilnehmer einer Veranstaltung im StadtHaus auf der Bahn rund um die Rasenfläche abgestellt hatten. Das hatte nicht nur zur Folge, dass der Platzwart seinen Rasenmäher nicht aus der Garage fahren konnte. „Es gab und gibt auch etliche Spurrillen auf der Laufbahn“, sagt Bierkamp, der wegen der Parksituation außer den TSV-Gesamtvorstand auch die Stadtverwaltung und als Betreiber die gemeinnützige StadtHaus Burgdorf GmbH informierte.

„Wir brauchen dringend eine Lösung zur Parkplatzproblematik“, sagt Bierkamp. Seinen Angaben zufolge gilt mit dem Pächter des StadtHauses die Vereinbarung, dass Autofahrer bei Veranstaltungen – nach telefonischer Absprache – die Fahrzeuge auf dem Ascheplatz parken können. „Bislang hat mich aber noch niemand angerufen“, kritisiert.

Gerd Bleich sagt für die Betreiber-GmbH, dass diese Situation ein Novum darstelle. „Es freut uns erst einmal, dass sich das StadtHaus als Veranstaltungsstätte etabliert“, sagt er und fügt hinzu, ein zweites Mal solle das wilde Parken nicht mehr ermöglicht werden. „In diesem Fall haben wir sofort mit dem Veranstalter den Kontakt aufgenommen, als wir davon erfahren haben“, sagt er. Daraufhin hätten die Fahrer ihre Wagen umgeparkt. Für die Zukunft wünscht er sich ebenso wie Bierkamp eine vernünftige Lösung im Interesse der Sportler und der Veranstalter. Deshalb stünden nun auch Gespräche mit der Stadt an. Wichtig sei in einem ersten Schritt, die derzeit offene Zufahrt mit einer Barriere zu sperren. „Dann fährt da auch niemand einfach mehr durch“, ist Bleich überzeugt.

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