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Bürgermeistersprechstunde kaum gefragt

Burgdorf Bürgermeistersprechstunde kaum gefragt

Die Sprechstunde mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Simone Heller von den Grünen auf dem Wochenmarkt hat am Mittwoch kaum Anklang gefunden. Nach annähernd einer Stunde war Heller gerade einmal mit zwei Bürgern ins Gespräch gekommen, die sie zudem noch selbst ansprach.

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Die Burgdorferin Katrin Gottschalk spricht mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Simone Heller.

Quelle: Stefan Heinze

Burgdorf. Dass die Marktbesucher so wenig den Kontakt zu ihr suchen würden, hatte Heller nicht erwartet. Hatten sie doch im Vorfeld immer wieder einmal gegenüber den Markleitern vom Betreiber Marktgilde den Wunsch zum Ausdruck gebracht, den Bürgermeister vor Ort ansprechen zu können. "Wir sind offenbar so präsent, dass der Bedarf, sich in einer Sprechstunde an den Bürgermeister zu wenden, nicht da ist", bilanzierte Heller den Versuch, auf dem Schützenplatz Präsenz zu zeigen. In einem der beiden Gespräche, die Heller führen konnte, will die Vizebürgermeisterin von einer Burgdorferin erfahren haben, welch gute Erfahrungen diese damit gemacht habe, an öffentlichen Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse teilzunehmen.

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