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Die richtigen Worte für den Tod finden

Burgdorf Die richtigen Worte für den Tod finden

Die richtigen Worte zur richtigen Zeit für Sterbende und ihre Angehörigen zu finden - das ist eine der vielen Aufgaben der ehrenamtlichen Sterbebegleiter des Ambulanten Hospizdienstes Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze.

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Die Betreuer des Ambulanten Hospizdienstes haben sich jetzt im Lutherheim fortgebildet.

Quelle: Privat

Burgdorf. Deshalb lag beim diesjährigen Schulungswochenende im Lutherheim in Springe der Schwerpunkt auch auf dem Thema Kommunikation, wie die Leiterin Manuela Fenske-Mouanga sagt. „Betroffene haben einen Anspruch auf eine qualifizierte Unterstützung“, erklärt sie und fügt hinzu, jeder sollte die Gewissheit haben, dass alle Mitarbeiter den Herausforderungen in der Begleitung von Sterbenden und Trauernden gewachsen seien. Für die Leiterin gehört deshalb die Bereitschaft der Ehrenamtlichen, miteinander und voneinander zu lernen, zu den wichtigsten Voraussetzungen im Hospizdienst. Genau diesen notwendigen Austausch ermögliche das gemeinsame Tagungswochenende, bei dem langjährige und neu gewonnene Mitarbeiter ins Gespräch kommen.

Als einziger Hospizdienst in der Region schule der hiesige seine Begleiter nicht in einem Lehrgang, sondern ganzjährig nach einem Curriculum. „Die neuen Mitglieder fühlen sich auf diese Weise von Anfang an zur Gruppe gehörig“, begründet Fenske-Mouanga ihren Weg und ergänzt, das Konzept habe sich auch dieses Mal wieder bewährt. Denn über Rollenspiele und geschilderte Erfahrungen entstehe eine eigene Gruppendynamik - die in der täglichen Arbeit fortwirke.

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