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Burgdorf läutet mit Lichtwochen Advent ein

Burgdorf Burgdorf läutet mit Lichtwochen Advent ein

Der 1. Advent ist zum Greifen nahe, wenn die Innenstadt dank der Burgdorfer Lichtwochen in schönstem Glanze erstrahlt und der traditionelle Weihnachtsmarkt rund um die St.-Pankratius-Kirche mit Glühwein, Spekulatius und ganz viel Musik zum Verweilen einlädt.

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Unzählige Besucher bestaunen die Eröffnung der Burgdorfer Lichtwochen durch den stellvertretenden Bürgermeister Matthias Paul.n

Quelle: Sandra Köhler

Burgdorf. Den Startschuss dazu hat um 18 Uhr der stellvertretende Bürgermeister Matthias Paul gegeben. Er gehört einfach dazu: Der Druck auf den roten Knopf, vor dem Rathaus I an der Marktstraße, der die vielen tausend Lämpchen zu leuchten bringt. Bereits ab 17 Uhr unterhielt das Fanfarencorps Wikinger die zahlreichen Schaulustigen mit weihnachtlicher Musik.

Die hatten dann die Qual der Wahl: Bei der Verlosung „Burgdorf leuchtet!“ mitmachen, die erste Runde über den Weihnachtsmarkt bummeln - oder doch eher beim Late-Night-Shopping nach Geschenken für die Lieben daheim und in der Ferne stöbern.

Ungewöhnlich, aber ebenso eindrucksvoll die Ergänzung, die der Sorgenser Ortsvorsteher Dirk Schwerdtfeger ausgeklügelt hatte. Rund  20 Dudelsackspieler unter der Leitung von Pipe Majorin Dagmar Pesta marschierten die Marktstraße entlang und spielten am Rathaus I ein Ständchen. Die Musiker stammen von der Owl Town Pipe & Drum Band  aus Peine, North Coast Area Pipes & Drums aus Nordholz, The Golden Meadow Highlanders aus Nordhausen und der Abteilung Hannover City Pipes & Drums des SV 08 Ricklingen.

Die Entlohnung für den bis zum Schluss streng geheimgehaltenen Auftritt erfolgte in Naturalien: Dirk Schwerdtfeger spendierte den Musikern schottischen Whisky und Bratwürstchen auf dem Burgdorfer Weihnachtsmarkt. Mit der Idee hatte er in der Spielerszene sofort offene Türen eingerannt. „Es ist mir eine sehr große Freude, dass die Ortschaft Sorgensen einen Beitrag zu der Eröffnung der Lichtwochen leisten kann und die verrückte Idee tatsächlich umgesetzt wird“, sagte der Ortsvorsteher. Die Organisation für den Flashmob übernahm Anne-Kathrin Albert, selbst leidenschaftliche Dudelsackspielerin und Mitglied bei der Owl Town Pipe & Drum Band  aus Peine. Die After-Party und ein englisches Frühstück für den Morgen danach gehen bei ihr in Sorgensen über die Bühne.

Einen besonderen Dank richtet Schwerdtfeger auch  an den Vorstand des Stadtmarketing Vereins (SMB) und an Martin Karras, Pfarrer der St.-Nikolaus-Gemeinde für die Genehmigung, den Kirchhof an der Straße Im Langen Mühlenfeld für das Einspielen und Stimmen der Instrumente nutzen zu dürfen. Diese Institutionen waren als einzige eingeweiht gewesen.

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Von Sandra Köhler

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