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Tür der Begegnungsstätte ist weit geöffnet

Burgdorf Tür der Begegnungsstätte ist weit geöffnet

Mit einem Tag der offenen Tür will das DRK (Deutsche Rote Kreuz) seine renovierte Begegnungsstätte an der Wilhelmstraße vorstellen. Am Sonntag, 3. September, ab 13 Uhr können sich Besucher nicht nur alles anschauen. Vielmehr erwartet sie ein abwechslungsreiches Programm.

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Am Sonntag stehen die Türen der DRK-Begegnungsstätte in Burgdorf weit offen.

Quelle: Archiv

Burgdorf. Das DRK hat die Sommerpause genutzt, um eine behindertengerechte Toilette einzubauen und den Teppichboden im Veranstaltungsraum durch Linoleum zu ersetzen. All das kann am Sonntag in Augenschein genommen werden. Ebenso wie der neue Leiter der Begegnungsstätte, Reinhard Bielefeld, der gern mit den Besuchern ins Gespräch kommt.

Für den Tag der offenen Tür hat der DRK-Ortsverein eine bunte Mischung aus Information und Unterhaltung zusammengestellt. Liedermacher Daniel Fernholz wird singen und spielen. Im Mehrzweckraum bieten Gruppen, die die Begegnungsstätte regelmäßig nutzen, Vorführungen.

Das Team der DRK-Bereitschaft informiert über seine Einsätze und die Aufgaben als ehrenamtlicher Retter. Zudem können sich die Besucher den Blutdruck messen lassen. Weitere Organisationen aus Burgdorf werden Infostände aufbauen.

Das Jugendrotkreuz kümmert sich um die kleinen Besucher. Die Kinder können in einer Hüpfburg toben und sich fantasievoll schminken lassen.

Doch was wäre ein Fest ohne Speis und Trank? Für die Gäste werden deshalb eine Kaffeetafel und ein Bratwurststand aufgebaut. Der Tag der offenen Tür soll um 18 Uhr ausklingen.

Das kleine Fest am nächsten Sonntag ist nicht zuletzt Teil des neuen Konzepts, das das DRK für seine Begegnungsstätte entwickelt. Sie soll künftig nicht mehr nur Treffpunkt vorwiegend der ältere Generation sein. „Wir wollen ein Haus der offenen Begegnung werden", nennt DRK-Vorsitzender Gero von Oettingen das Ziel. Nicht mehr nur feste Gruppen - wie bislang - sollen sich dort wohlfühlen. "Wir wünschen uns, dass sich hier auch zwanglos Menschen zum Gespräch treffen. Vielleicht junge Frauen mit oder ohne Kinder, die sich bei uns auf einen Kaffee verabreden“, sagt von Oettingen.

Darüber hinaus könnte sich die Begegnungsstätte zu einer Informationsbörse entwickeln. Der DRK-Vorstand überlegt, regelmäßig Vorträge zu zukunftsweisenden Themen anzubieten und dafür kompetente Referenten ins Haus zu holen.

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