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BI Otze Schiene wählt ersten Vorstand

Otze BI Otze Schiene wählt ersten Vorstand

Die Bürgerinitiative Otze Schiene – kurz Bios – hat sich am Donnerstagabend einen Vorstand gewählt und eine Satzung gegeben. Bundestagsabgeordneter Hendrik Hoppenstedt hat bereits Interesse an einem Gespräch mit den Otzern signalisiert.

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Die Bürgerinitiative Otze Schiene macht sich dafür stark, dass die negativen Auswirkungen der Verdoppelung des  Güterverkehrs auf der Strecke Celle-Burgdorf-Lehrte für die Otzer so gering wie möglich sind.

Quelle: Achim Gückel

Otze. Alle acht Mitglieder des bisherigen Leitungsteam sind am Donnerstag einstimmig gewählt: Axel Berndt, Joachim Dorner, Arnim Goldbach, Hans Peter Grupe, Joachim Höfner, Manfred Kuchenbecker, Karl-Heinz Meyer und Kai-Uwe Suppe. In der nächsten Sitzung werde das Team aus seinen Reihen einen Sprecher und dessen Stellvertreter wählen sowie die Arbeitsbereiche aufteilen, kündigte Kuchenbecker am Freitag an.

Arnim Goldbach stellte den rund 50 Bürgern, die am Donerstagabend zur ersten Mitgliederversammlung der Initiative ins Feuerwehrhaus gekommen waren, die Satzung vor und erläuterte deren Schwerpunkte. In der Präambel legt die Initiative ihr Ziel fest: Sie will die Pläne der Bahn AG, auf der Strecke Celle–Burgdorf–Lehrte die Voraussetzungen für eine Verdoppelung des Güterzugaufkommens zu schaffen, sowohl kritisch als auch konstruktiv begleiten. Damit die Nachteile für die Bürger im Ort so gering wie möglich sind.

Zudem regelt die Satzung, dass jedes Mitglied gleiches Stimmrecht hat und auch juristische Personen – wie Verbände und Institutionen – eintreten können. Das sei wichtig, weil es bereits Anfragen von Vereinen geben, sagte Goldbach.

Während der ersten Mitgliederversammlung erklärten zwei Kommunalpolitiker – Ratsherr Michael Fleischmann und Ortsratsmitglied Gustav Buchholz – spontan ihren Beitritt. Damit zählt Bios laut Axel Berndt jetzt 90 Mitglieder.

Von ersten Fortschritten in der inhaltlichen Arbeit berichtete Kuchenbecker: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt habe über sein Berliner Büro mitteilen lassen, dass er Interesse an einem Gespräch mit Bios habe.

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