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Regionsabgeordneter kritisiert Amtsschimmel

Burgdorf Regionsabgeordneter kritisiert Amtsschimmel

Die für heute von der Dorfgemeinschaft geplante Pflanzaktion muss auf 20 an der Grünen Allee angelegte Beete beschränkt bleiben und die vier Verkehrsinseln an den Ortseingängen außen vor lassen. Nach wie vor sind die zuständige Region Hannover und die Stadt Burgdorf zu keiner Lösung gekommen.

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Die Verkehrsinseln an den Ortseingängen von Ramlingen sind verkrautet. Die Dorfgemeinschaft will sie mit Krokussen aufblühen lassen.

Quelle: Joachim Dege

Ramlingen. Regionssprecher Klaus Abelmann teilte auf Nachfrage dieser Zeitung allerdings mit: „Wir denken über eine unbürokratische Lösung nach. Mehr dazu am Montag.“
Die Dorfgemeinschaft hat auf eigene Kosten 5000 Blumenzwiebeln gekauft und will diese selbst einsetzen, damit das Dorf zum Entefest-Jubiläum 2017 aufblühen kann.

Gegen die Bepflanzung der Verkehrsinseln – dort sollen 2000 Krokusse blühen – hat die Region nach eigener Aussage nichts. Aus Haftungsgründen bedürfe es aber eines Gestattungsvertrags. Den wolle man nur mit der Stadt abschließen, weil es in der Vergangenheit mit Privatpersonen zu Problemen gekommen sei. Die Stadt verweist als Hinderungsgrund auf Anforderungen der Versicherungen an die Arbeitssicherheit.

„Für Otto Normalverbraucher ist das alles nicht nachvollziehbar“, schimpft der Regionsabgeordnete Rudolf Alker (SPD) und spricht vom „unflexiblen Amtsschimmel“.

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