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Otzer wünschen sich mehr Bauland

Burgdorf Otzer wünschen sich mehr Bauland

Den Erhalt von Krippe, Kindergarten und Grundschule sehen die Otzer als elementar für den Bestand und die Erweiterung ihrer Ortschaft an.

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Geht es nach den Otzern, dann sollen diese Schilder auch bei ihnen im Ort wieder stehen.

Quelle: Symbolbild

Otze. Mit diesem Satz fasst Ortsbürgermeister Carl Hunze das Ergebnis einer gut zweistündigen Dorfbegehung am Sonntagmittag zusammen, die mit einem Grillen auf dem Lindenbrink endete. „Beim Projekt Unser Dorf hat Zukunft haben wir öfter zu Gesprächsrunden eingeladen“, sagt Hunze. Nun habe er diese Form des Zusammentreffens gewählt, um die Wünsche der Otzer zu erfragen. Sie nutzten das Angebot gern: Mehr als 70 Interessierte konnte Hunze begrüßen.
„Alle waren mit der jetzigen Situation im Ort sehr zufrieden“, sagt Hunze. Das gelte umso mehr, seit die neue Krippe geöffnet habe. Gleichwohl sei allen bewusst, dass Otze neue Einwohner benötige, um den Status zu halten. Auch im Jahr 2022 – diesen Zeitpunkt hatte Hunze für die Debatte vorgegeben – benötige sein Dorf zwischen 1800 und 1900 Einwohner. „Das wird uns nur gelingen, wenn wir neues Bauland ausweisen können“, sagt der Ortsbürgermeister und fügt hinzu, die Forderung nach zusätzlichen Bauplätzen gebe es auch in anderen Ortschaften und in der Kernstadt. Für Otze selbst seien zwei neue Flächennutzungspläne genehmigt, allerdings habe die rot-grüne Ratsmehrheit bislang die mehrfach beantragte Änderung des Bebauungsplans abgelehnt.
Neben dieser Aufgabe sehen die Otzer nach Aussage Hunzes noch ein Thema als vorrangig an: „Der Grundschule fehlen noch einige Räume zum Unterrichten und Platz für die Gymnastikgruppen.“

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