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FDP läutet heiße Wahlkampfphase ein

Burgdorf FDP läutet heiße Wahlkampfphase ein

Mit dem FDP-Landesvorsitzenden Stefan Birkner sind die Burgdorfer Liberalen am Sonnabend in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs gestartet. Der frühere niedersächsische Umweltminister war prominentester Gast beim Sommerfest, das die FDP im Garten ihres Kandidaten Dirk Schwerdtfeger gefeiert hat.

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Der FDP-Landesvorsitzende Stefan Birkner (Zweiter von rechts) plaudert beim Sommerfest mit Georg F. Tesch (von links), Dirk Schwerdtfeger und Dieter Lüddecke.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Sorgensen. Nachdem Birkner in Sorgensen eingetroffen war, scharten sich sogleich Burgdorfer FDP-Politiker um ihren Landeschef, um mit ihm zu plaudern. "Wie ist die Stimmung im Wahlkampf?" wollte Birkner wissen. "Gut", antwortete Kirsten Idler. "Wir standen heute zuerst mit einem Stand ganz allein vor dem Rathaus - bis die Grünen kamen", berichtete der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Thomas Dreeskornfeld. Außerdem habe die Partei auf dem Wochenmarkt um Stimmen geworben.

Schwerdtfeger machte keinen Hehl daraus, dass er in Sorgensen Ortsvorsteher bleiben will. Daher müsse die FDP in seinem Heimatort die meisten Stimmen gewinnen. Er habe in den vergangen Jahren viel für Sorgensen erreicht, erzählte er Birkner. "Der jüngste Erfolg ist die Komplettsanierung der Landestraße 311", sagte der Sorgenser. Von seinen Forderungen der vergangenen Jahre sei nur der Wunsch nach einer Bedarfsampel vor dem Kindergarten bisher nicht erfüllt worden. "Gibt es da eine Querungshilfe?" fragte Birkner. Den dortigen Zebrastreifen beachte kein Autofahrer, antwortete Schwerdtfeger.

Birkner erkundigte sich nach weiteren Themen im Burgdorfer Wahlkampf. "Sonst geht es hier um die Schulpolitik", sagte Schwerdtfeger. Die FDP wolle keine Oberstufe für die Integrierte Gesamtschule. Dann erübrige sich ein teurer Neubau für die IGS, fügte Dreeskornfeld hinzu.

Birkner seinerseits sprach den Bau neuer Windkraftanlagen an. Nach seiner Ansicht ist der Netzausbau das Problem bei der Energiewende. Dieses Problem müsse man zuerst lösen.

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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