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Fastfoodkette bietet 25 Jobs an

Burgdorf Fastfoodkette bietet 25 Jobs an

Mitte November will die Fastfoodkette Burger King ihre neue Filiale am Weserkreisel eröffnen. Für den Gastronomiebetrieb in Burgdorf sucht das weltweit tätige Unternehmen 25 bis 30 neue Mitarbeiter.

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Der Parkplatz für die Burger-King-Filiale am Weserkreisel wird angelegt.

Quelle: Anette Wulf-Dettmer

Burgdorf. Den exakten Eröffnungstag könne man noch nicht nennen, teilt das Unternehmen mit. Denn sowohl im teilweise zweigeschossigen Gebäude als auch auf dem Außengelände gibt es noch viel zu tun. Davon künden nicht zuletzt die vielen Fahrzeuge von Handwerksbetrieben vor dem Grundstück. Rund ums Gebäude werden Parkplätze und Zufahrten gepflastert. An der Ostseite des Restaurants bauen derweil andere Handwerker die Überdachung für den Drive-in-Bereich.

Die Inneneinrichtung des Burgdorfer Fastfoodlokals wird laut Unternehmen als eines der ersten in Deutschland im neuen Design mit hellen, erdigen Farben und roten Akzenten gestaltet.

Für die neue Filiale will Burger King 25 bis 30 Voll- und Teilzeitkräfte einstellen. „Gebraucht werden Mitarbeiter in erster Linie für die Küche und den Service“, sagt eine Unternehmenssprecherin. Das Schnellrestaurant wird sieben Tage in der Woche geöffnet sein.

Das Fastfoodrestaurant schließt die letzte Baulücke am Weserkreisel. Zusammen mit dem Supermarkt, dem Elektrofachgeschäft sowie dem Bau- und Gartenmarkt ist dort jetzt ein attraktives Einkaufszentrum mit direkter Anbindung an die Umgehungsstraße B 188 entstanden. Zudem wird im Gewerbepark Nordwest, dessen einzige Zufahrt über den Kreisel führt, emsig gebaut. In Folge dieser positiven Entwicklung im Westen der Stadt hat der Verkehr dort stark zugenommen.

Die WGS-Ratsfraktion fordert deshalb, den Bereich des Kreisels für Fußgänger und Radfahrer, darunter viele Schulkinder, sicherer zu machen. Die WGS schlägt vor, Zebrastreifen auf den Zubringerstraßen des Kreisels anzulegen und eine Geschwindigkeitsbegrenzung anzuordnen. Die erlaubten 70 Stundenkilometer von der Brücke bis zum Ortseingang seien viel zu hoch, schreibt Ratsherr Kurt-Ulrich Schulz in seinem Antrag an den Rat: „Dies hat bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen bei der Einfahrt in den Kreisel geführt.“ Auf querende Fußgänger und Radfahrer werde dabei wenig Rücksicht genommen. Über den Antrag beraten demnächst die Fachausschüsse des Rats.

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