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Fiat Punto überschlägt sich bei Unfall

Burgdorf Fiat Punto überschlägt sich bei Unfall

Auf schneeglatter Straße hat eine 25-Jährige mit ihrem Fiat Punto am Montagmorgen die Kontrolle verloren – ihr Auto überschlug sich auf der Straße zwischen Weferlingsen und Otze. Dabei verletzte sie sich. Weil bei dem Unfall der Griff der Fahrertür abgerissen wurde und sich die Kofferraumklappe nicht öffnen ließ, zerschlug ein Feuerwehrmann die Heckscheibe und stieg dann in das Auto ein

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Weil beim Unfall der Griff der Fahrertür abgerissen wurde und sich die Kofferraumklappe nicht öffnen ließ, zerschlug ein Feuerwehrmann die Heckscheibe und stieg dann in das Auto ein

Quelle: Bismark

BurgdorfOtze/Weferlingsen. Die Fahrerin kam nach Aussage eines Polizeisprechers aus Weferlingsen, als ihr Wagen gegen 7.30 Uhr  aufgrund der Straßenverhältnisse ins Schleudern geriet, nach rechts von der Fahrbahn abkam und nach einem Überschlag am Wald liegen blieb. Für die Rettung rückte sowohl die Ortsfeuerwehr Otze mit zehn Mitgliedern und zwei Fahrzeugen also auch die Freiwilligen Feuerwehr Burgdorf mit elf Mitgliedern aus.

„Bei unserem Eintreffen war die Fahrerin gut ansprechbar“, sagte Einsatzleiter Jan Bertke. Weil beim Unfall der Griff der Fahrertür abgerissen wurde und sich die Kofferraumklappe nicht öffnen ließ, zerschlug ein Feuerwehrmann die Heckscheibe und stieg dann in das Auto ein. „Er konnte von innen das Fahrzeug öffnen, so dass die Frau aus eigener Kraft aussteigen konnte“, sagte Bertke und fügte hinzu, ein Rettungswagen habe die 25-Jährige in eine Klinik gebracht. Nach Auskunft eines Polizeisprechers hatte sich die Fahrerin leicht verletzt.

Die hohe Zahl an Einsatzkräften hänge mit der Alarm- und Ausrückordnung zusammen, sagte Bertke: Bei Unfällen der kleineren Ortsfeuerwehren werde Burgdorf automatisch zusätzlich alarmiert. „Auf deren Rüstwagen liegt ein zweiter Satz Spreizwerkzeug, so dass wir bei Bedarf an zwei Stellen am Auto arbeiten könnten“, sagte der Einsatzleiter. Seinen Angaben zufolge hatte die Feuerwehr den Rettungsweg durch die Heckscheibe gewählt, um ein Erschüttern zu verhindern, wenn das Fahrzeug auf die Räder gestellt wird. „Wir wussten ja nicht, welche Verletzungen die Fahrerin hatte.“ Nach einer Stunde konnten die Feuerwehren wieder zurückfahren, dann übernahm die Unfallforschung die Arbeiten. Die Polizei geht von einem Totalschaden des 13 Jahre alten Autos aus.

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