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Region saniert Ortsdurchfahrt

Hänigsen Region saniert Ortsdurchfahrt

Am Donnerstag haben Regionspräsident Hauke Jagau, Werner Backeberg, Ruth Andresen und Marion Stelow auf der Baustelle der Henighuser Straße zum Spaten gegriffen. Der symbolische erste Spatenstich war der offizielle Beginn der Sanierung der Ortsdurchfahrt.

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Regionspräsident Hauke Jagau (von links) setzt gemeinsam mit Marion Strelow von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Bürgermeister Werner Backeberg und der stellvertretenden Ortsbürgermeisterin Ruth Andresen den symbolischen ersten Spatenstich.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Burgdorf. Die Baustelle für den ersten Bauabschnitt zwischen Pappaul und Hoher Weg war schon am 22. Juni eingerichtet worden. Die Arbeiter haben dort bereits den alten Unterbau ausgekoffert und mit Leitungsarbeiten begonnen. Der Wasserverband Peine lässt eine neue Trinkwasserleitung aus Kunststoff verlegen. Die Gesamtkosten liegen bei 770.000 Euro.

Die Umleitungsstrecke führt über die Sägemühlen- und die Breitenkampstraße. In der vorigen Ortsratssitzung hatten Einwohner Vorschläge gemacht, um die Sicherheit auf dieser Strecke zu erhöhen. Sie forderten, für Schulkinder eine Bedarfsampel im Bereich der Volksbank aufzustellen, mit mobilen Messgeräten das Tempo zu kontrollieren und Büsche an der Breitenkampstraße zurückzuschneiden.

Wegen der Ampel hatte es einen Ortstermin gegeben, bei dem auch die Polizei vertreten war. „Dabei hat man sich dagegen ausgesprochen“, berichtet Rathaussprecher Andreas Fitz. Das Hauptargument sei gewesen, dass eine Ampel zu sehr Gehweg und Fahrbahn einenge.

Laut Fitz verständigten sich die Teilnehmer am Ortstermin darauf, in Höhe der Volksbank einen provisorischen Zebrastreifen auf die Fahrbahn zu malen, damit Schüler die Breitenkampstraße sicherer überqueren können. Seniorenbeiratsmitglied Bernd Ehlert will aus Holz Kinderfiguren anfertigen und diese als Warnschilder an dem Übergang aufstellen. Das Material spendet Bernd Müller. „Die Hecke ist gleich geschnitten worden“, berichtet Fitz. Jetzt gebe es keine Sichtbehinderungen mehr. Außerdem kündigt der Rathaussprecher an: „Tempomessungen sollen vorgenommen werden.“

Zu Irritationen hatte die Ausschilderung des Halteverbots entlang der Umleitung geführt. Laut Fitz stellten die Autofahrer mittlerweile wie gewünscht, ihre Fahrzeuge auf dem befestigten Seitenstreifen und nicht mehr auf der Fahrbahn ab.

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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