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Hospizdienst braucht Spenden

Burgdorf Hospizdienst braucht Spenden

Für die Weiterführung des umfangreichen Angebots zur Trauerarbeit ist der Ambulante Hospizdienst auf Spenden angewiesen. Unter anderem sind Benefizkonzerte geplant.

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Manuela Fenske-Mouanga (links) und die Ehrenamtliche Kirsten Jagau-Brinkmann vom Ambulanten Hospizdienst planen das neue Jahr.

Quelle: Johanna Stein

Burgdorf. Zwei Benefizkonzerte im März und November stehen im Mittelpunkt des Jahresprogramms, das der Ambulante Hospizdienst erarbeitet hat. „Im letzten Jahr hatten wir uns mit den Veranstaltungen zu unserem 25-jährigen Jubiläum wieder öffentlich in Erinnerung gebracht“, sagt Manuela Fenske-Mouanga, hauptamtliche Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes. Diesen Weg wolle das Team nun weitergehen.

So werde der Dienst auch 2016 weiter präsent bleiben - beispielsweise mit dem umfangreichen Angebot zur Trauerarbeit. Dazu gehören das Trauercafé in Lehrte sowie verschiedene Gesprächskreise und Einzelberatung für Menschen, die ihre Trauer nicht in der Gruppe bewältigen möchten. Diese Arbeit kann der Hospizdienst aber nur über Spenden finanzieren. Noch immer könnten die ehrenamtlichen Helfer vieles wie Fahrtkosten und Schulungswochenenden nicht bei den Krankenkassen absetzen, sagt Fenske-Mouanga. „Auf der anderen Seite können wir dadurch, dass wir nicht vollfinanziert werden, auch unsere Unabhängigkeit bewahren“, sagt sie.

Derzeit arbeiten 34 Ehrenamtliche im Hospizdienst, der gerade für Randgebiete wie Uetze, Ehlershausen oder Sehnde noch Unterstützer suche. „Damit wir unsere Mitarbeiter ortsnah einsetzen können“, sagt Fenske-Mouanga.

Von Johanna Stein

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