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Kantorei singt sich selbst ein Halleluja

Burgdorf Kantorei singt sich selbst ein Halleluja

Ein Kindermusical über Luther, anspruchsvolle Chorwerke von Händel, Bach und Co., Gaumenfreuden sowie ein Kanon und Feuerjonglage auf dem Spittaplatz - damit hat sich die Kantorei, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert, am Freitagabend selbst beschenkt.

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Voll wie sonst nur an Weihnachten: Die Bänke in der Pankratius-Kirche anlässlich der Kulinarischen Jubiläums-Chornacht mit Kindermusical, Gaumenfreuden, und von Kantorei und Jugendkantorei dargebotenen Chorwerken.

Quelle: Joachim Dege

Burgdorf. Die Bänke in der Pankratius-Kirche waren anlässlich der so bezeichneten Kulinarischen Jubiläums-Chornacht fast so gut gefüllt wie an Weihnachten. Was Wunder: Gaben doch die Kinderchöre der Singschule CampusMusik eine umjubelte Vorstellung des von ihnen mit Tina Röber-Burzeya und Caroline Singer einstudierten Martin-Luther-Musicals. Ein Instrumentalensemble begleitete die Kinder. Womit die ersten eineinhalb Stunden des Abends dann auch schon bestritten waren.

Nach einer kulinarischen Genüssen gewidmeten Pause im Garten der Superintendentur legten sich die Kantorei selbst und mit ihr die und Jugendkantorei stimmlich ins Zeug. Mit dem wuchtigen "Hallejuja" aus Händels Werk "Messias" sorgten die Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Kirchenkreiskantor Martin Burzeya für einen prächtigen Konzertauftakt. Es folgte Musikarchitektur aus der Feder Johann Sebastian Bach. Hits von Abba und aus dem Musical "Sister Act" gingen nur so ins Ohr. Beeindruckend gelang der Kantorei das "Kyrie" aus der Pop-Messe des komponierenden Kosmopoliten Steve Dobrogosz, bevor mit dem "O Fortuna" aus der Carmina Burana von Carl Orff eine regelrechte Abschlussgranate erklang.

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Das Publikum fand sich dann noch mit allen Sängern auf dem Spittaplatz um den Brunnen ein, um gemeinsam Mozarts Kanon "Bona nox! Bist a rechta Ox" anzustimmen. Jonas Rother entließ die Geburtstagsschar schließlich mit seiner Feuerjonglage in die hereinbrechende Nacht.

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