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In der Sparkasse liegt das große Geld

Burgdorf In der Sparkasse liegt das große Geld

Was machen Erwachsene eigentlich, wenn sie arbeiten? Dieser Frage gehen die Kinder der Marienkäfergruppe aus der St.-Pankratius-Kindertagesstätte Pusteblume in ihrem Berufeprojekt auf dem Grund. Nach einem Besuch bei der Regiobus war nun die Stadtsparkasse Burgdorf an der Reihe.

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Da sind die Kameras: Die Kinder der Marienkäfergruppe aus der Pankratius-Kindertagesstätte Pusteblume und ihre Erzieherin Dajana Brase (links) lassen sich von Mitarbeiterin Birte Moldenhauer die Kundenhalle der Stadtsparkasse Burgdorf zeigen.

Quelle: Sandra Köhler

Burgdorf. Polizei und Feuerwehr, Markt und Hagebau, Radio Antenne und das Fußballstadion von Hannover 96: Die Marienkäferkinder haben genaue Vorstellungen, welche Berufe sie interessieren. In dieser Woche ist die Stadtsparkasse Burgdorf an der Marktstraße das Ziel der aufgeweckten Schar.

Was eine Sparkasse ist: Darüber weiß Johannes schon richtig gut Bescheid: "Da kann man Geld holen. Wenn man arbeitet, bekommt man dafür Geld. Das kommt in den Tresor in der Sparkasse. Und wenn man da an einem Computer den richtigen Code eingibt, kann man das abholen."

" Was du alles weißt, da kannst du ja fast bei uns anfangen", lobt Sparkassenmitarbeiterin Birte Moldenhauer. Ganz früher - "als es noch Prinzessinnen und Ritter gab" - mussten die Leute ihr Geld  unterm Kissen ansparen, erklärt sie den Kindern: "Das war nicht immer sicher, denn da gab es auch schon Diebe." 1854 aber sei der Bürgermeister auf die Idee gekommen, die Sparkasse zu gründen, damit alle ihr Geld sicher aufbewahren können.

Wie sicher, davon können sich die Kinder bei einem Blick in den Tresorraum überzeugen. "Die Türen sind so dick, die macht man nicht einfach kaputt", stimmen sie ihrer Erzieherin Dajana Brase zu. Beeindruckt sind sie sowohl von den dicken Geldbündeln als auch von den neuen Fünf-Euro-Stücken, die dort in Rollen gelagert werden: "Können wir die mal aufmachen?"

Als Experten für Taschengeld fällt es Kiara, Lara und den 20 anderen nicht schwer, herauszufinden, auf welchen Münzen sich das Brandenburger Tor befindet. Einen 500-Euro-Schein haben aber die wenigsten bislang gesehen. "Fünf- oder Zehneuroscheine gibt es aber schon mal von den Großeltern", sagt Brase schmunzelnd.

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Von Sandra Köhler

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