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Mutter attackiert ihren eigenen Sohn

Burgdorf Mutter attackiert ihren eigenen Sohn

Ein ruhiges Fest - so lautet zumindest die Bilanz der Polizei nach dem Feiermarathon der Schützen, auch wenn die Beamten zwei Strafverfahren einleiten mussten.

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Die Polizei hat nach dem Schützenfest in Burgdorf eine positive Bilanz gezogen - mit nur einigen Ausnahmen.

Quelle: Symbolfoto

Burgdorf. Eines davon betrifft eine 44-jährige Burgdorferin. Sie feierte nach Aussage einer Polizeisprecherin in der Nacht zu Sonntag zunächst friedlich mit ihrem 23-jährigen Sohn und dessen Freundin beim Tanz im Schützenzelt. Aus bislang noch nicht geklärten Gründen geriet die Mutter gegen 3.15 Uhr in einen Streit mit der Freundin des Sohnes. Einer verbalen Auseinandersetzung folgte schließlich ein Schlag. Daraufhin, so die Beamtin, habe sich der Sohn eingemischt. „Er wollte schlichten und die beiden Frauen auseinanderbringen“, sagt die Sprecherin. Ihren Angaben zufolge konnte er seine Mutter aber nicht stoppen, sie trat ihm unsanft in den Genitalbereich und drückte ihm eine Zigarette an den Hals. Anschließend verließ sie das Fest, allerdings setzte sie den Streit am Telefon fort und bedrohte das Paar. Es rief schließlich die Polizei zu Hilfe. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen die 44-Jährige ein.

Sachbeschädigung

Mit einem Faustschlag hat ein 19-Jähriger am Sonnabend gegen 0.30 Uhr einen Pizza-Verkaufswagen beschädigt, der auf dem Schützenplatz parkte. Er schlug gegen den Wagen und entfernte sich dann. Die alarmierten Polizisten konnten ihn jedoch ermitteln und die Personalien aufnehmen.

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