„Örtliche Wegweisung“ ist der Fachbegriff für die rund 40.000 Euro teure Aktion, deren Kosten Stadt und Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr tragen müssen. Nach Angaben von Rainer Herbst von der Tiefbauabteilung im Rathaus werden an 30 Standorten in der Kernstadt von Burgdorf und einigen Ortsteilen insgesamt rund 75 einzelne neue Wegweiser aufgestellt.
Zentrale Bereiche, die für die Autofahrer neu ausgeschildert werden müssen, sind etwa die Kreuzung der Bundesstraße 443 mit der alten B 188 am Fuße der Hochbrücke und die Kreuzung Schwarzer Herzog. Aber auch am Ostlandring und in Sorgensen werden neue Hinweistafeln aufgestellt. Die Kosten werden nach Worten des Tiefbauamtsleiters im Verhältnis 70 zu 30 Prozent geteilt, sodass die Kommune mit rund 12.000 Euro dabei ist. Die wichtigsten Schilder sollen noch in diesem Jahr stehen. Der Rest werde Anfang des Jahres folgen.
nk
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