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Neue Stellplätze für Fahrräder

Burgdorf Neue Stellplätze für Fahrräder

Insgesamt 190.000 Euro investieren Stadt, Land und Region in neue Fahrradstellplätze am Bahnhof - dort entsteht auch eine abschließbare Garage. In den nächsten Wochen müssen Radfahrer jedoch erst einmal mit Einschränkungen rechnen.

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Der Fahrradabstellplatz auf der Westseite des Bahnhofs ist zurzeit teilweise abgesperrt.

Quelle: Joachim Dege

Burgdorf. Seit Montag sperren Arbeiter den westlichen Bereich des Bahnhofs. Dort baut die Region nach Aussage von Burgdorfs Stadtsprecherin Eva-Maria Dobriloff bis Anfang Dezember 96 Stellplätze in einer abschließbaren Garage. Wer sein Zweirad dort unterstellen möchte, zahlt einmalig eine Kaution von 70 Euro für einen Transponder. Interessierte können sich schon jetzt beim Bürgerbüro der Stadt unter Telefon (05136) 898300 melden.

Die Bauarbeiten bedeuten zudem, dass Radfahrer seit dieser Woche die überdachten Stellplätze auf der Westseite nicht mehr nutzen können, wie Dobriloff betont. Die Verwaltung bitte alle Radler, ab sofort die neue Abstellfläche direkt an der Lehrter Straße zu nutzen.

Am Freitag, 2. Oktober, beginnen auch im Parkhaus auf der Ostseite des Bahnhofs die Bauarbeiten. Dort ersetzen Firmen die jetzigen Vorderradklemmer im Bereich der Fahrradwache durch Abstellbügel, es entstehen weitere 30 Fahrradabstellplätze. „Radfahrer können während der Bauarbeiten ausschließlich auf der anderen Seite die Boxen nutzen“, teilt Dobriloff mit und fügt hinzu, dass sich die Situation für Radfahrer auch im Erdgeschoss des Parkhauses ändert. So wurden bereits ein Behinderten- und zwei Frauenparkplätze verschoben. Damit gewinne die Stadt den nötigen Platz für 32 zusätzliche Abstellplätze. In diesem Bereich beginnen die Bauarbeiten ebenfalls an diesem Freitag, sodass er gesperrt wird. Die beauftragten Firmen wollen mit Aushängen auf die Sperrung und sich daraus ergebende Einschränkungen hinweisen. „Voraussichtlich bis zum 9. Oktober soll auf der Ostseite alles fertig sein“, gibt Dobriloff den Zeitplan vor. Die Kosten von 190.000 Euro teilen sich ihren Angaben zufolge das Land, die Region und die Stadt. Burgdorf übernimmt demnach 13.000 Euro, für die Schließanlage.

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