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Pferd stürzt in Wassergraben

Otze Pferd stürzt in Wassergraben

Die Feuerwehr hat am Mittwochabend ein verletztes Pferd aus einem Wassergraben bei Otze gerettet. Das Tier musste nach Angaben der Feuerwehr notoperiert werden, nachdem es etwa eineinhalb Stunden verletzt im eiskalten Wasser gelegen hatte.

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Das in den Hechtgraben gestürzte Pferd kann sich nicht allein aufrichten und muss von Feuerwehrleuten herausgezogen werden.

Quelle: Feuerwehr

Burgdorf. Das Unglück ereignete sich am Mittwochnachmittag bei Otze, und zwar auf einer Brücke, die zwischen Barnackersweg und Müsseweg über den Hechtgraben führt und dort zwei Weiden miteinander verbindet. Laut Feuerwehrsprecher Niklas Peisker trat das Pferd mit den Hufen neben die Brücke, geriet aus dem Gleichgewicht und stürzte mitsamt Geländer in den Wassergraben. Dort blieb das Tier etwa eineinhalb Stunden lang verletzt im eiskalten Wasser liegen und vermochte nicht, sich aus eigener Kraft aufzurichten.

Ein Landwirt und zehn Feuerwehrleute, die gegen 17.15 Uhr alarmiert worden waren, retteten das Pferd mithilfe eines Treckers in einer laut Stadtbrandmeister Heinrich Schlumbohm etwa zweistündigen Rettungsaktion. Otzes Ortsbrandmeister Tim Kories, der den Einsatz leitete, ließ einen Tierarzt zur Unfallstelle rufen, der die Rettung fachlich begleitete und das verletzte Tier anschließend untersuchte.

Das Pferd trug bei dem Unfall offenbar schwerwiegende Verletzungen davon. Es habe geschlagene sieben Stunden lang notoperiert werden müssen, berichtete Peisker.

Von Joachim Dege

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