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Die Eisheiligen swingen eiskalt mit

Burgdorf Die Eisheiligen swingen eiskalt mit

Auf die Eisheiligen als Besucher hätten die Organisatoren des Pfingst-Musikfestivals auf dem Spittaplatz gern verzichtet. Bonifaz (14.Mai) und Kalte Sophie (15. Mai) ließ das kalt. Sie hatten die dreitägige Jazz- und Gaudimusik-Sause fest im Griff.

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Andreas Feher aus Hannover spielt bei der Kölner Band Red Onion Hot Jazz Band das Waschbrett. Dier vier Jahre alte Vicent ist extra aus Hamburg gekommen und schaut zu seinem Opa auf.

Quelle: Joachim Dege

Burgdorf. So machten das textil hinreichend wärmeisolierte Publikum, die fünf Bands auf der Bühne sowie das unerschrockene Gastronomiepersonal halt das Beste aus dem kapriziösen Maiwetter, das mit Sonnenscheinintermezzi, Regenschauern und kühlen Temperaturen nicht eben geizte. Zeitweise annähernd 200 Besucher ließen sich den Pfingstspaß nicht verderben. Sie swingten mit im Rhythmus, den die Kombos vorgaben. Selbst am verregneten Sonntag, als die Tiroler Gaudimusikanten Pfunds-Kerle vier Stunden lang für Stimmung sorgten, wagten Unerschrockene ein Tänzchen.

„Das kann man wiederholen“, bilanzierte am Pfingstmontag Veranstaltungsgastronom Peter Widdel, der versicherte, dass er noch gerade so auf eine schwarze Null gekommen sei.

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Rat peilt die schwarze Null an

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