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Extrawürste zum Abschied

Burgdorf Extrawürste zum Abschied

Scheiden tut weh. Und so schwang bei etlichen Realschülern und deren Lehrern auch Wehmut mit, als sie am Dienstagvormittag auf dem Schulhof Abschied nahmen von ihrem alten Schulgebäude. Zum Dank für die Hilfe beim Umzug in die Südstadt, ließ die Stadt den Grill anwerfen.

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Stadtrat Michael Kugel wendet am Rost Grillwürste für die fleißigen Umzugshelfer.

Quelle: Joachim Dege

Burgdorf. Schon vor 8 Uhr waren die ersten Schüler zur Stelle und packen erneut mit an. Zusammen mit städtischen Mitarbeitern verstauten sie Kisten mit Unterrichtsmaterialien, Musikinstrumente, technische Geräte und die Einrichtung des Lehrerzimmers in den drei von der Stadt angemieteten Lastwagen. Sechs Fahrten waren nötig, bis alles Inventar in der zum Zwischenlager umfunktionierten Turnhalle am Berliner Ring verbracht war.

Dann hieß es Abschied nehmen. Das geplante Ritual, farbige Handabdrücke an der Schulhofmauer zu hintelassen, fiel allerdings aus. Die dafür benötigte Farbe war längst verpackt und abtransportiert. Einige Schüler malten stattdessen mit Kreide ihre Namen auf den Schulhof. Oder sie ruhten im Schatten der großen Bäume.

"Die Arme tun uns weg. Wir sind fertig", bilanzierte Mathematiklehrerin Sigrun Lampe den anstrengenden Umzug. Die Stadt bedankte sich für die Hilfe. Mitarbeiter vom Jugendkulturhaus JohnnyB. und Stadtrat Michael Kugel standen am Grill und bruzzelten 600 Würste. Obendrein durften die Realschüler am Dienstagnachmittag kostenlos ins Freibad.

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