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Stadt prüft Neubau mit Totalunternehmer

Burgdorf Stadt prüft Neubau mit Totalunternehmer

Der Schulausschuss hat dem Rat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig empfohlen, für die Gudrun-Pausewang-Grundschule in der Südstadt einen Neubau zu errichten. Die Stadtverwaltung soll prüfen, zu welchen Konditionen ein Totalunternehmer den Bau realisieren kann.

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Die Gudrun-Pausewang-Grundschule soll einen Neubau erhalten auf dem eigenen Gelände an der Grünewaldstraße.

Quelle: Buyken

Burgdorf. Damit folgte das Gremium einem Antrag der CDU/FDP-Ratsgruppe. Diese hatte gefordert, unverzüglich mit den Planungen des Grundschulneubaus an der Grünewaldstraße zu beginnen. Die Schule soll vierzügig sein, also vier Klassen je Jahrgang unterbringen können. Die Sanierung der Sporthalle soll in die Planungen einbezogen sein. Außerdem soll geprüft werden, ob die Schule in der Zukunft vom Rubensplatz her erschlossen werden kann.

Nach der Vorstellung der CDU soll die Stadt den Bau nicht, wie es bisher üblich ist, in eigener Regie bauen. Ein Totalunternehmer, der für die gesamte Planung, die Zwischenfinanzierung bis hin zu Errichtung des Gebäudes verantwortlich zeichnete, könne das billiger und schneller erledigen, wie Beispiele in anderen Kommunen zeigten, argumentierte Gruppensprecher Mirco Zschoch.

Die Idee stieß mehrheitlich auf Zustimmung, wenngleich SPD, WGS und auch die Verwaltung selbst argumentierten, dass das Bauamt und die Gebäudewirtschaftsabteilung mehr Personal brauchten, um das Projekt begleiten zu können. Zudem werde es mindestens fünf Jahre brauchen, bis der Bau steht.

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