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Arbeiter übernehmen das JohnnyB. - zeitweise

Burgdorf Arbeiter übernehmen das JohnnyB. - zeitweise

Eine sechsstellige Summe investiert die Stadt derzeit in die Sanierung des JohnnyB. an der Sorgenser Straße: Arbeiter installieren derzeit neue Steckdosen und Leuchten, außerdem soll ein bereits vorliegendes Brandschutzkonzept nun realisiert werden.

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Maximilian Wache tauscht im JohnnyB. alte Lampen und Steckdosen gegen neue aus.

Quelle: Bismark

Burgdorf. Maximilian Wache und seine Kollegen von der Hänigser Elektrofirma Denecke haben inzwischen jeden Raum des Jugendzentrums genau untersucht und zum großen Teil auch die veralteten Steckdosen, Schalter, Kabel, Anschlüsse und Leuchten ausgebaut. "Wir tauschen alles gegen moderne Elemente aus", sagt der Fachmann. Die Arbeiten erstreckten sich über mehrere Wochen: "In jedem Raum gibt es mindestens drei Steckdosen", sagt Wache. Hinzu kämen Bereiche wie die Werkstatt, in denen noch mehr Stromanschlüsse benötigt würden.

Mit dem alten System verschwindet auch so manche Licht-Schaltung: "In Bereichen, in denen es möglich ist, bauen wir jetzt Bewegungsmelder ein", sagt der Hänigser. Damit solle der Energieverbrauch ebenso reduziert werden wie mit den sparsamen LED-Leuchten, die künftig das JohnnyB. ins rechte Licht setzen sollen. Bis nach den Sommerferien werden die Arbeiten dauern.

Gleiches gilt für das Brandschutzkonzept, das die Stadt jetzt umsetzt. "Es seht vor, zweite Flucht- und Rettungswege zu schaffen", sagt Stadtsprecherin Alexandra Veith. Ihren Angaben zufolge soll unter anderem eine äußere Fluchtwegtreppe im rückwärtigen Gebäudeteil entstehen. Die Arbeiten gliedern sich in drei Abschnitte: So baut eine Fachfirma zunächst verglaste Brandschutzelemente im Erd- und Obergeschoss des Treppenhauses sowie Brandschutztüren im Kellergeschoss ein. Die Investition beträgt 183.000 Euro.

Für das nächste Jahr steht die äußere Fluchttreppe mit 108.000 Euro auf dem Plan. Wenn dieser Bauabschnitt abgeschlossen ist, folgt die letzte Etappe. Dabei wandeln Arbeiter einen ehemaligen Raum für die Haustechnik in einen Übungsraum für Musiker um. "Der Bauantrag liegt der Bauordnungsabteilung der Stadt vor", sagt Veith. Ihren Angaben zufolge liegt die Investition bei 65.000 Euro.

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