Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Stadt lässt Bushaltestellen umbauen

Burgdorf Stadt lässt Bushaltestellen umbauen

Ein ebenerdiger Einstieg, besonders geformte Platten für blinde und sehbehinderte Menschen, Wartehäuschen: Für knapp 120.000 Euro lässt die Stadt Burgdorf sieben Bushaltestellen umbauen.

Voriger Artikel
Stadt: Anwohner sollen Grünpflege einstellen
Nächster Artikel
SPD will in Kürze Kandidaten nennen

Ein Wartehäuschen plant die Verwaltung an der Bushaltestelle Bergstraße.

Quelle: Bismark

Burgdorf. Bei diesem Vorhaben kann sich die Verwaltung auf breite Unterstützung der Politiker verlassen, so sprach sich der Umwelt- und Verkehrsausschuss am Donnerstag einmütig dafür aus. Der Umbauplan umfasst die Haltestellen Weserstraße, Langeoogstraße und Goerdelerstraße auf beiden Seiten sowie den südlichen Haltepunkt der Bergstraße. Der Barrierefreiheit an allen Haltestellen stimme die WGS zu, sagte Volkhard Kaever. Gleichwohl verwies er ebenso wie Hans-Dieter Morich auf die unzureichenden Platzverhältnisse im Bereich Berg-/obere Marktstraße. "Kann die Stadt dort privaten Grund erwerben?", fragte Kaever - eine Frage, die Rainer Herbst, Fachbereichsleiter Tiefbau, Straßen und Grünflächen im Rathaus, verneinte. "Dabei sind wir leider nicht weitergekommen."

Für die SPD sagte Olaf Weinel: "Es ist zu befürworten, dass beeinträchtigte Leute überall einsteigen können." Letztlich gehe es nicht nur um den barrierefreien Zustieg für Rollstuhlfahrer, sondern um Hilfestellung für Blinde und Sehbehinderte dank der besonderen Steine, sagte Herbst - eine Einschätzung, die nach Aussage von Klaus Köneke auch die CDU teilt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6smnff6iji01cgvykerm
Kinder erwarten sehnsüchtig den Nikolaus

Fotostrecke Burgdorf: Kinder erwarten sehnsüchtig den Nikolaus