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Eine Schneise für den Schwertransport

Burgdorf/Uetze Eine Schneise für den Schwertransport

Mitten im Rondell des Schwüblingser Kreisels im Zuge der Bundesstraße 188 klafft seit Dienstagabend eine mehrere Meter breite Schneise. Bauarbeiter haben sie für einen Schwertransport in den nächsten Woche angelegt.

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Platz für einen Schwertransport: Die Schneise im Schwüblingser Kreisel im Zuge der B 188 hat die Straßenmeisterei Burgdorf angelegt.

Quelle: Anette Wulf-Dettmer

Burgdorf/Uetze. Die extrem langen Tieflader - drei Stück werden erwartet - könnten diesen Engpass auf ihren Weg von der A 7 zu ihrem Bestimmungsort östlich von Wittingen sonst nicht passieren, sagt Andreas Weigd von der Straßenmeisterei Burgdorf. „Es ist die einfachste Methode, den Kreisel mittendrin zu teilen. Die Fahrspur wird noch mit Stahlplatten ausgelegt und die Wände abgeschrägt“, kündigt der technische Mitarbeiter an.

Doch der Durchbruch im Schwüblingser Kreisel ist nicht die einzige Vorbereitung auf den Schwertransport: Auf der B 3 an der Anschlussstelle der B 188 werden Schutzplanken abgebaut, sodass die Fahrzeuge sich auf die B 188 einfädeln können. Damit einher geht eine Geschwindigkeitsbgrenzung auf 50 Stundenkilometer – aus Sicherheitsgründen, wie Weigd erklärt.

Den Schwertransport organisiert die Firma Wörmann-Team. Transportiert werden die Bauteile eines Windrads für den Windpark Jüber. Insgesamt acht Tieflader werden dafür in der nächsten Woche auf die Reise geschickt. Die drei, die die Rotorblätter transportieren, fahren über die B 188. Die fünf anderen mit den Turmteilen, der Gondel und der Nabe werden über die A 2 geleitet, sagt ein Mitarbeiter vom Wörmannteam.

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Von Redakteur Anette Wulf-Dettmer

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