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Riesen-Rutsche erhöht den Badespaß

Burgdorf Riesen-Rutsche erhöht den Badespaß

Gutes Wetter zur Premiere – darauf hatten die Bad-Mitarbeiter gehofft, die am Dienstag erstmals die neue, 13 Meter lange Rutsche im Freibad aufgebaut hatten. Und die Hoffnung erfüllte sich.

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Mit Schwung ins kühle Nass: Die Bad-Mitarbeiter haben am Dienstag die 13 Meter lange Rutsche das erste Mal aufgebaut.

Quelle: Bismark

Burgdorf. Die mit Luft gefüllte Bahn wird nach Aussage von Betriebsleiter Klaus Kietzmann auf den Fünf-Meter-Sprungturm gehängt, ein Gewicht im Wasser sorgt dafür, dass sie sich nicht verschiebt. Pünktlich um 12 Uhr warteten die ersten Jungen und Mädchen am Sprungturm, um das erste Mal die mit Wasserfilm überzogene Bahn herunterzurutschen. Gut 5500 Euro hat das Spielgerät gekostet, das bei gutem Wetter beim nächsten Kinderspieltag am Dienstag, 19. Juli, wieder aufgebaut wird.

„Dann geht es schneller, weil wir ja Erfahrung damit haben“, sagt Kietzmann.
Seinen Angaben zufolge nutzen die Stadtwerke als Betreiber und etliche Baufirmen die einmonatige Pause, um das Bad an ganz unterschiedlichen Stellen erneuern zu lassen. Dazu gehören Fugenarbeiten im Nichtschwimmerbereich, wo Fachleute derzeit die von Chlor beschädigten Fugen ausgleichen. „Damit verringern wir die Verletzungsgefahr“, sagt Kietzmann.

Erneuert werden zudem die Stufen der Rutsche, die Unterwasserleuchten im Rutschenbecken, die Filter für die Wasseraufbereitung und Fugen am Beckenrand. In den nächsten Tagen wird eine Malerfirma die Fläche unter dem Wickelbereich am Babyschwimmbecken verschönern, und bis zur Eröffnung am 1. August sollen Arbeiter den ehemaligen Wärmeraum für eine physiotherapeutische Praxis umgestaltet haben.

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