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Schnitzeljagd dient als Heimatkunde

Burgdorf Schnitzeljagd dient als Heimatkunde

Mit einem ganz anderen Blick gehen zwölf Jungen und Mädchen der Kolping-Kids seit Sonnabend durch die Stadt: Sie nahmen an einer spannenden Schnitzeljagd durch Burgdorf teil.

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Schnitzeljagd durch die Stadt: Die Kolping-Kids staunen, welche Geschichten sich hinter Häusern und dem Brunnen verbergen.

Quelle: privat

Burgdorf. Ausgestattet mit einer groben Wegbeschreibung erhielten die Kinder im Kita- und Grundschulalter am Start ein Foto, das einen Ausschnitt, ein Gebäudeteil oder einen markanten Punkt des gesuchten nächsten Ortes zeigte. Dabei stellte sich heraus, dass alle zwar hier in die Kita oder Schule gehen – aber ihre Heimatstadt auch noch nicht richtig kennen. Unter fachkundiger Anleitung der Stadtführerin Andrea Mücher erfuhren die Kinder – und sicher auch die begleitenden Erwachsenen – auf spielerische Art und Weise spannende Details über das Brandende, die St.-Pankratius-Kirche und das Schloss. Am Rathaus lernten sie, dass in dem prächtigen Bau im Stadtzentrum nicht immer das Rathaus untergebracht gewesen ist, sondern dass dies sich früher einmal auch schräg gegenüber im Gebäude Marktstraße 13 befunden hat.

„Der Rundgang hat sich definitiv gelohnt, denn es hat allen sehr viel Spaß gemacht“, bilanziert Matthias Mollenhauer von der Kolpingsfamilie, „zumal auch das Wetter trocken blieb.“

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