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Die Wolfsangel ist ein Fanggerät, das Wölfe einst auf qualvolle Art verenden ließ.

Nach der in der Wedemark angestoßenen Debatte um die Wolfsangel im Gemeindewappen hat sich jetzt Burgwedels Bürgermeister mit dem Thema beschäftigt. Sein Fazit: Am Stadtwappen, das ebenfalls das umstrittene Symbol zeigt, muss nicht gerüttelt werden. Kostenpflichtiger Inhalt

Foto: Die Fuhrberger Schützen marschieren beim traditionellen Festumzug.

Der Schützenverein Fuhrberg von 1906  feiert noch bis Montag sein alljährliches Volks- und Schützenfest. In einer Bildergalerie zeigen wir den Festumzug der Schützen. Dazu gibt der Vereinsvorsitzende Karsten Seggers in einem Interview Einblicke in die Welt der Schützen.

An der Wettmarer Mühle geht es rund.

Von Schwof über Laser bis Alphornblasen: Rund um Wettmars Bockwindmühle rotieren am Pfingstwochenende nicht nur die Flügel. Zudem startet der Heimatverein aus Anlass des Deutschen Mühlentages einen Fotowettbewerb.

Der Storch auf der Sirene der Grundschule spreizt sich, kann die angriffslustige Krähe aber nicht beeindrucken bis er endlich aufgibt und nach der finalen Attacke davon fliegt.

Eins zu Null für die Krähe: Seinen Ausguck auf der Schulsirene musste ein Jungstorch nach Attacken des Rabenvogels aufgeben.

Von-Alten-Straße: Fußgängerzone oder nicht?

Soll der Status quo beibehalten werden - mit Quasi-Einbahnstraße, unklarer Verkehrssituation und nur formal auf Anlieger, Lieferanten und Schwerbehinderte eingeschränkter Zufahrt? Oder soll die „echte Fußgängerzone“ kommen mit Lieferverkehr nur zu bestimmten Zeiten? Oder eine Zwischenlösung mit Tempo-10-Zone?

Ernst-Heinrich Köneke ist stolz auf das Bundesverdienstkreuz, mehr aber noch auf seine vier Töchter und seine Gattin.

„Bergbauer“ und „Löwe von Wettmar“, sogar seine harte Schale ist in Burgwedel sprichwörtlich. Aber „ein Glücksfall für die Stadt“? Das hat Ernst-Heinrich Köneke Freitag bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes wohl zum ersten Mal gehört.

Ohne Baugerüst hätten Burgwedels Feuerwehrleute den Brand nicht so schnell im Griff gehabt.

Auf circa 50.000 Euro schätzt die Polizei den Brandschaden am Gebäude des Krankenhauses Großburgwedel. Gegen einen Dachdeckerbetrieb, der auf dem Westtrakt Schweißarbeiten ausgeführt hatte, ermitteln die Beamten jetzt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

An der Dachhaut war das Feuer ausgebrochen.

Schweißarbeiten an der Dachhaut haben den Brand im Krankenhaus Großburgwedel ausgelöst. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen eine Dachdeckerfirma.

Zum Glück war die Sorge der Eltern unbegründet: Der Mann, der ihre zwölfjährige Tochter am Sonntag aufgefordert hatte, mit ihm zu seinem Auto zu kommen, war kein Kinderfänger. Sein Verhalten aber sei „sehr unbedacht“ gewesen, sagt die Polizei, die den 85-jährigen Wedemärker ermitteln konnte.

Großeinsatz für die Feuerwehr in Großburgwedel. Bei Arbeiten auf dem Dach des Krankenhauses ist am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen.

Großeinsatz für die Feuerwehr in Großburgwedel: Bei Arbeiten auf dem Dach des Krankenhauses ist am Nachmittag ein Feuer ausgebrochen. Das Gebäude musste teilweise evakuiert werden. Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.

An der Hannoverschen Straße (Bild links) fehlt ein Gehweg, die Stadt lässt ihn im Zuge des Kreuzungsausbaus  pflastern. Auch an der Celler Straße kündigen Baustellenampeln an, dass der Ausbau bald beginnt. Lauber (2)

Fuhrbergs Ortsmitte wird sicherer: Das Land investiert rund 200 000 Euro in eine Ampelanlage an der Einmündung der Hannoverschen in die stark frequentierte Celler Straße - 12 000 Autos rollen dort täglich durch das Dorf in Richtung A 2. Nächste Woche geht es los.

Großburgwedel/ Isernhagen/ Wedemark
Foto: Das Schweden-Empfangskommando: Elisabeth Scheffler (von links) und Nicole Friederichsen vom ambulanten Hospizdienst, Ute Rodehorst, Anna Windmeier, Matthias Grüne, Merle (12) und Enna (12).

Für soziale Einrichtungen sind Benefizkonzerte sehr wichtig. Aber wenn auf einmal 40 Schweden spontan um einen Auftritt bitten, kann auch der Ambulante Hospizdienst Burgwedel-Isernhagen-Wedemark sein Glück kaum fassen.

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