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Bügel sind bequemer und sicherer

Burgwedel Bügel sind bequemer und sicherer

Die vom ADFC Burgwedel-Isernhagen im März gestartete Kampagne für mehr und bessere Fahrradstellplätze zeigt erste Ergebnisse. 

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ADFC-Vorsitzender Steffen Timmann (links) und Volksbank-Filialdirektor Ekkehard Kunstmann bei der „Inspektion“ der neuen Fahrradbügel.

Quelle: Martin Lauber

Burgwedel. Die Volksbank hat in dieser Woche vor ihrer Filiale an der Hannoverschen Straße sogenannte „Felgenkiller“ durch Bügel aus verzinktem Stahlrohr ersetzt, an die sich Räder anlehnen und die Rahmen sicher und bequem anschließen lassen.

Auch das E-Center und die katholische St.-Paulus-Gemeinde hätten Verbesserungen zugesagt, erklärt ADFC-Vorsitzender Steffen Timmann, der zahlreiche Firmen und Institutionen angeschrieben hatte. Zu einer fahrradfreundlichen Stadt gehören aus seiner Sicht möglichst komfortable Stellplätze zwingend dazu. Die weit-verbreiteten „Felgenkiller“, in die das Vorderrad gestellt wird, hielten ein Rad nicht stabil. Es könne leicht umkippen und dabei beschädigt werden, sagt Timmann. Zudem seien sie bei hochwertigen Rädern mit Schnellspannmuttern nicht diebstahlsicher.

Burgwedels Fahrrad-Lobbyist hofft deshalb, dass sein Aufruf noch mehr positives Echo in der Stadt finden wird. Dass „das ein bisschen dauert“, stellt er dabei in Rechnung.

Die nächste Sonntagstour des ADFC Burgwedel-Isernhagen startet am 27. September um 10 Uhr auf dem Rathausplatz in Großburgwedel. Geplant ist eine circa 60 Kilometer lange Strecke, die mit Pausen in fünf bis sechs Stunden bewältigt werden soll. Die Route führt über Altwarmbüchen und Buchholz in die Eilenriede. Über den Tiergarten und Anderten geht es etwas östlicher zurück nach Großburgwedel. Picknick-Verpflegung sollte jeder selbst mitbringen. Zum Teil wird auf unbefestigten Wegen gefahren. Auch Fahrer mit Pedelecs und E-Bikes können teilnehmen, ebenso Radler, die keine ADFC-Mitglieder sind. Sie zahlen eine Spende von 2 Euro. Anmeldungen werden per E-Mail an dieter.bethke@gmx.net oder unter Telefon (0 51 39) 66 69 erbeten. mal/car

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