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ABC-Schützen freuen sich: Schule, ich komme!

Burgwedel ABC-Schützen freuen sich: Schule, ich komme!

Entspannt, zuversichtlich und gut vorbereitet: So gehen Burgwedeler ABC-Schützen und ihre Eltern der Einschulung entgegen. Die Ranzen und Bücher sind gekauft, ein paar Hefte werden noch besorgt. Und wie es in der Schule so abläuft, wissen viele angehende Erstklässler auch schon - die Schule kann starten.

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Emmy Wenzel (5) kann es kaum erwarten, endlich ein Schulkind zu sein. Ihre Eltern Nicole Lüssen-Wenzel und Dirk Wenzel freuen sich mit ihr auf den ersten Schultag.

Quelle: Gabriele Gerner

Burgwedel. Man trifft sie dieser Tage im Schreibwarengeschäft, beim Kinderturnen und bei der Grundschulverabschiedung ihrer größeren Geschwister: Kinder, die nach den Sommerferien eingeschult werden. Zusammen mit den Eltern kaufen sie ihren ersten Ranzen, suchen sich eine Zuckertüte aus und bestaunen all die Hefte und Bücher, die sie in der Schule brauchen werden. Die Vorfreude auf den ersten Schultag wächst, doch von Nervosität keine Spur. Viele Abc-Schützen wissen schon, wie es in der Schule so abläuft.

Marie Zarach (6) freut sich „wie Bolle“ auf die Schule. Wie ihre große Schwester Dana (8) will auch sie nun lesen, schreiben und rechnen lernen. „Den Ranzen hat sie schon“, berichtet ihr Vater Andreas. „Auch die Bücher haben wir bereits gekauft.“ An der Zuckertüte bastelt die Mutter gerade. Die soll eine Überraschung werden. Was die Schreibutensilien und Hefte betrifft, bleibt Andreas Zarach noch ganz entspannt: „Und wenn dann am ersten Schultag doch etwas fehlt, kann man es auch noch später besorgen. Da machen wir uns nicht verrückt.“ Dass es für seine Tochter nun der richtige Zeitpunkt für die Einschulung ist, da ist er sich sicher. Seine Frau und er haben das Kann-Kind Marie lieber noch ein Jahr im Kindergarten gelassen, anstatt es bereits im vergangenen Jahr einzuschulen. „Das war genau richtig“, lautet sein Fazit. Auch deshalb blickt er dem ersten Schultag seiner Tochter gelassen entgegen.

Auch Karina Lieder (5) hat eine ältere Schwester, die schon zur Schule geht. Morgens zeitig aufstehen, die Schultasche packen, Hausaufgaben machen, im Unterricht immer den Finger nach oben strecken – das alles will Karina jetzt auch machen und endlich zu den „Großen“ gehören. Mutter Tatjana ist sicher, dass sie das toll hinbekommt. Denn die wichtigste Voraussetzung ist erfüllt: „Sie freut sich riesig auf die Schule.“ Dafür hat auch der Kindergarten gesorgt, der die angehenden Schulkinder bestens an das Thema Schule herangeführt habe, wie Tatjana Lieder meint.

Diese Erfahrung haben auch die Eltern der angehenden Erstklässlerin Emmy gemacht. „In unserer Kita in Kleinburgwedel wurden die 36 Regenbogen-Kinder, die demnächst eingeschult werden, super auf die Schule vorbereitet“, sagt die Mutter der Fünfjährigen, Nicole Lüssen-Wenzel. „Wir freuen uns besonders, dass der Kindergartenverbund wohl erhalten bleibt und die Kinder höchstwahrscheinlich in eine Klasse kommen werden.“ Ihre Tochter Emmy kennt schon einzelne Buchstaben und freut sich darauf, bald richtig lesen zu lernen. Im Schreibwarengeschäft ist sie mit ihren Eltern an diesem Tag aber nicht etwa, um Schulbücher zu kaufen. „Wir brauchen für sie ein neues Sudoko. Sie liebt Zahlenspiele“, erzählt ihr Vater Dirk Wenzel. „Das Vorschul-Sodoko hat Emmy im Urlaub fertiggestellt.“ Den letzten Urlaub außerhalb der Schulferienzeit – den haben Emmy und ihre Eltern ganz besonders genossen.

Philipp Weißberg (6) freut sich besonders auf den Sport in der Schule. Auch er hat schon einen Ranzen und eine Schultüte. „Hefte, Stifte und Ähnliches besorgen wir nach und nach“, sagt sein Vater Dirk. Von der Klassenlehrerin werde es sicherlich noch eine weitere Liste geben mit Dingen wie Sportkleidung, Hausschuhen, Brotdose und Trinkflasche. Auf jeden Fall soll der Tag der Einschulung groß gefeiert werden. Das ist auch mehr als gerecht, findet Philipp. Denn sein älterer Bruder verlässt jetzt die Grundschule und hat sogar zwei Feiern – eine zum Abschied von der alten Schule und eine zum Start an der weiterführenden Schule.

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Von Gabriele Gerner

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