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SPD freut sich über junge Kandidaten

Burgwedel SPD freut sich über junge Kandidaten

40 Kandidaten bringt die CDU für den nächsten Rat in ihrer Hochburg Burgwedel in Stellung. Immerhin 25 Leute bieten nun die Sozialdemokraten auf.

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22 der 25 SPD-Ratskandidaten posieren fürs Gruppenfoto.

Quelle: privat

Burgwedel. "Wir sind glücklich, viele nette junge Leute gefunden zu haben", erklärte am Rande einer offenen Vorstandssitzung Parteichef Joachim Rödiger, der selbst die Stadtratsliste I (Kernstadt/Oldhorst) anführt, auf der die Hälfte der 14 Bewerber weiblich sind. Neben erfahrenen Politikern wie Karin Beckmann, Bedri Özdemir oder dem Regionsabgeordneten Andreas Strauch gehört zu den neuen Gesichtern unter anderem Süreya Esen, die im Mentorenprogramm der Region das kommunalpolitische Einmaleins gelernt hat.

Von einer paritätischen Besetzung kann auf der vom Engenser Joachim Lücke angeführten Umlandliste II nicht die Rede sein. Die Kleinburgwedelerin Katrin Kaiser ist die einzige Frau. Zu den Neuen gehören Wettmars Ehren-Schützenchef Joachim Schluckebier-Risse wie Unternehmensberater Stephan Degenhardt aus Fuhrberg, das in der aktuellen SPD-Ratsfraktion nicht vertreten ist.

Bei der Kommunalwahl 2011 hatte die SPD nur acht der 36 Ratsmandate errungen – gibt es jetzt einen Bürgermeisterbonus? "Axel Düker halten wir aus unserem Wahlkampf völlig raus. Ich hoffe, dass die Bürger hinter dem Bürgermeister auch die SPD sehen", sagt Rödiger. Hoffnung braucht er auch noch in puncto Thönse. Bisher gibt es weder für den Rat noch für den Ortsrat einen Kandidaten. Ingrid Tschacher will nicht wieder antreten, dasselbe gilt für Ilse Kuckelkorn und Oldhorsts Ortsrat.

Auf den Listen für die übrigen Dorfparlamente stehen zwischen drei und 13 Bewerbernamen. Spitzenkandidaten sind Joachim Lücke (Engensen), Torsten Allert (Fuhrberg), Bedri Özdemir (Großburgwedel), Stephan Nikolaus-Bredemeier (Kleinburgwedel) sowie Rats-Urgestein Lothar Urban für Wettmar.

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