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Kommt der Landmarkt doch?

Burgwedel Kommt der Landmarkt doch?

Die Diskussion um einen Landmarkt auf dem Domfrontplatz nimmt jetzt mitten Wahlkampf neue Fahrt auf. Während in den Geschäften in der Innenstadt eine Unterschriftenaktion der Bürger für das neue Angebot läuft, haben sich jetzt SPD und CDU das Projekt gleichzeitig auf die Fahnen geschrieben.

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Kommt der Landmarkt auf dem Domfrontplatz doch?

Quelle: Archiv

Großburgwedel. Die SPD teilt mit, man habe das eigene Wahlprogramm noch einmal überarbeitet – zur Belebung der Innenstadt „ist ein zweiter Markttag, möglichst an Sonnabend, einzurichten“, ist in der neuen Version zu lesen. Um die Konkurrenz zum Wochenmarkt am Donnerstag auszuschließen, könnte man sich beispielsweise einen „Öko-Markt“ vorstellen.

Auch Großburgwedels Ortsbürgermeister Rolf Fortmüller, der im Gegensatz zu seinem CDU-Kollegen Carsten Niemann die Idee für einen Landmarkt skeptisch gesehen hatte, hat inzwischen seine Meinung geändert: „Die CDU wird dieses Thema nun kurzfristig in den Ortsrat bringen“, verspricht Fortmüller. Um sich einen Einblick vor Ort zu verschaffen, hatte Landmarkt-Ideengeber Carsten Niemann seine CDU-Parteikollegen mit auf den Markt nach Bissendorf genommen. Der Bissendorfer Landmarktverein hatte bereits Interesse bekundet, ein gleiches Angebot auch für den Domfrontplatz in Großburgwedel auf die Beine zu stellen. „Wir haben einen sehr positiven Eindruck gewonnen“, betont Fortmüller nach dem Besuch.

Nun muss nur noch einer überzeugt werden: SPD-Bürgermeister Axel Düker. Dieser hatte das Vorhaben nach Gesprächen mit Beschickern vom Donnerstag-Wochenmarktes abgelehnt.

Von Carina Bahl

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