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Hunderte kommen zum Schautag der Feuerwehr

Burgwedel Hunderte kommen zum Schautag der Feuerwehr

Dem Maiwetter ist's wohl geschuldet, dass Hunderte zum Tag der offenen Tür der Großburgwedeler Feuerwehr kamen. Außer dem Brandschutz gab es Blasmusik und Leckeres vom Grill.

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Groß und Klein kommen beim Tag der offenen Tür der Großburgwedeler Feuerwehr auf ihre Kosten.

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel. Beim Tag der offenen Tür der Großburgwedeler Feuerwehr hatten am Sonntag alle Zuschauer - die vielen Hundert Besucher übertrafen alle Erwartungen - einen Platz in der sprichwörtlichen ersten Reihe. Denn statt einer Live-Einsatzübung, bei der nur Drängler auf ihre Kosten kommen, konnte sich jedermann in Ruhe anschauen, wie nach einem Autounfall mit Verletzten ein Einsatz im Idealfall abläuft - eine statische Anordnung nach Schema F: Kommandowagen und beide neue Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) flankierten ein Unglücksfahrzeug, von dem bereits die Fahrertür abgetrennt war, dessen Lenkrad mit Airbag-Sicherung entschärft und in dessen Windschutzscheibe eine Glassäge steckte. Daneben griffbereit für die Bergung: Hydraulikspreizer- und -schere, Rettungszylinder, Stützen, Werkzeugtruhe, Ölbindemittel und und und.

Bei stündlichen Führungen ließ sich der Weg der Feuerwehrleute nach einem Alarm nachvollziehen – vom Eintreffen im Gerätehaus vorbei an Monitoren mit Einsatzinfos in die Fahrzeuge. Mutige Gäste wagten sich unter Atemschutz in einen mit Diskonebel verräucherten Raum. Kinder fühlten sich magisch vom Cockpit der 350 000 Euro teuren HLF angezogen, transportierten per Hyraulikzange sensibel Plastikbecher, oder sie stapelten sich – an der sicheren Leine – mutig in die Höhe: 19 Cola-Kisten waren Tagesrekord.

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