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Noch 'ne Wertstoffinsel weniger

Burgwedel Noch 'ne Wertstoffinsel weniger

Beim Entsorgen von Altglas und Altpapier werden in Burgwedel die Wege zum Teil länger.

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Die Stadt will die Wertstoffinsel an der Raiffeisenstraße in Großburgwedel bis zum 8. April abgeräumt haben.

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel. Nicht nur die Oldhorster verlieren ihre einzige Wertstoffinsel mitten im Dorf. Auch an der Raiffeisenstraße im Gewerbegebiet hinter Ikea werden noch in dieser Woche die Glas-, Altpapier- und Altkleidercontainer abgeräumt. Das hat die Stadtverwaltung jetzt mitgeteilt.

Der Rat hatte am 14. März beschlossen, dass Wertstoffinseln, sofern dies nicht schon der Fall ist, generell auf städtische Flächen umziehen sollen. In Oldhorst wurde für eine solche „fiskalische“ Lösung kein Standort gefunden. Auch für die Container am Westende der Raiffeisenstraße fehlten Ersatzflächen, so das Rathaus. Eine Teilentwidmung des momentanen Standortes in einem Wendehammer falle ebenfalls aus.

Hintergrund ist indirekt der umkämpfte Altkleidermarkt, die Kommune will keinen Wildwuchs von Sammelcontainern. Auf stadteigenen Flächen gilt das Privatrecht und die Stadt kann weiterhin exklusiv mit Aha zusammenarbeiten, ohne die Platzvergabe offiziell ausschreiben und ohne befürchten zu müssen, dass private Sammler sich auf den Wertstoffinseln einen Platz für ihre Altkleider-Container einklagen können.

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