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Bis Karfreitag alle Kollekten für die Tafel

Burgwedel Bis Karfreitag alle Kollekten für die Tafel

Alle vier evangelischen Kirchengemeinden in Burgwedel - St. Petri in Groß- und Kleinburgwedel, St. Marcus in Wettmar und die Ludwig-Harms-Gemeinde in Fuhrberg - verwenden ihre Kollekten bis Karfreitag für Lebensmittelkäufe für die Tafel

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Mit dem Geld aus den Kirchenkollekten werden für die Burgwedeler Tafel Produkte gekauft, die im Sortiment der von Supermärkten gespendeten Lebensmittel knapp sind.

Quelle: Martin Lauber

Burgwedel. Dass Helfen glücklich macht, stand am Donnerstag den Pastorinnen, Kirchenvorsteherinnen und Vikarinnen vor dem Domizil der Burgwedeler Tafel ins Gesicht geschrieben. Für die Tafel sammeln zurzeit alle evangelischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet in ihren Kollekten. Was dabei bis Karfreitag zusammenkommt, wird für solche Lebensmittel angelegt, die unter den Spenden der Supermärkte, die der Tafel-„Glücksbringer“-Transporter wöchentlich anfährt, in der Regel knapp sind.

Dazu gehören zum Beispiel Öl, Hülsenfrüchte und Reis – sie spielen auf dem Speiseplan von Flüchtlingen, die unter den zurzeit rund 600 Tafelkunden stark vertreten sind, eine wichtige Rolle. Diakonie bedeute, den Schwächsten zu helfen, sagt Pastorin Bodil Reller (im Bild links). Bei der Tafel sei die Schwelle niedriger, als wenn Bedürftige im Pfarrhaus um Hilfe bitten müssten. Auch der Petri-Kindergarten beteiligt sich an der Aktion: Im Kindergottesdienst zu Weihnachten hatten dessen Kinder 161 Euro gesammelt. Dafür wird Süßes gekauft, das die Kinder Anfang April in der Tafel Gleichaltrigen überreichen wollen.

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