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Zug erfasst Wildschwein

Burgwedel/Isernhagen Zug erfasst Wildschwein

Einen Schreckensmoment hat in der Nacht zu Sonnabend ein Lokführer erlitten: Zwischen Großburgwedel und Isernhagen rammte sein Zug gegen 22.40 Uhr einen unbekannten Gegenstand. Die alarmierte Feuerwehr fand bei den Ermittlungen Spuren eines Wildschweins.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Burgwedel/Isernhagen. Der Zugführer alarmierte die Einsatzkräfte. Die Mitglieder der Freiwillige Feuerwehr Großburgwedel, Thönse und Isernhagen wurde mit der Sirene aus dem Bett geholt - weil ein Suizid nicht ausgeschlossen werden konnte, wie es in der ersten Alarmierung hieß. Darin warnte die Feuerwehr ihre Mitglieder zudem vor Eisglätte auf den Straßen.

"Die Untersuchung an der Aufprallstelle der Lok ergab jedoch, dass der Zug ein Wildschwein erfasst hatte", sagte eine Polizeisprecherin am Sonnabend. Ihren Angaben zufolge fanden die Einsatzkräfte vor allem Haare an der Lok. Deshalb konnte der Zug seine Fahrt zügig fortsetzen. 

In der Region kommt es immer wieder zu Unfällen mit Wildschweinen. Vor allem die Kreisstraße von Ahlten nach Kolshorn bei Lehrte ist ein Schwerpunkt für Wildunfälle.

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