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Durch ein Blumenspalier in die großen Ferien

Burgwedel Durch ein Blumenspalier in die großen Ferien

Diesen Tag haben Großburgwedels Floristen rot im Kalender angestrichen: Wenn an der Grundschule die Viertklässler zum Ferienbeginn Lebewohl sagen, lassen Eltern und Mitschüler (Tausende) Blumen sprechen.

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Auch die Klassenlehrerinnen der vierten Klassen dürfen das Blumenspalier durchschreiten. Das sei "schrecklich schön und traurig", sagt Lehrerin Tina Pultermann. 

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel. Vom Pausenhof bis auf den Bürgersteig reichte am Mittwoch das bunte Spalier der Erst- und Drittklässler für die mehr als 100 Mitschüler, für die es nach den Sommerferien am Gymnasium oder der neuen IGS weiter gehen wird. Jedes der scheidenden Kinder hatte nach Durchschreiten des Korridors den Arm voller Blumen - und ein dickes Grinsen im Gesicht. Nicht minder die Klassenlehrerinnen, denen diese Ehre ebenfalls traditionell zuteil wird. "Das ist schrecklich schön und traurig zugleich", verriet Tina Pultermann, der ihre Löwenklasse zum Abschied auch noch eine Krone aufgesetzt hatte.

Zwar aus der zweiten Reihe, aber nicht minder blütenreich waren die Grüße der  Eltern - und nicht etwa nur für die eigenen Kinder. Viele Mütter und Väter hatten besonders die Jungen und Mädchen im Blick, die noch nicht so viele Blumen eingesammelt hatten wie die anderen. "Danke, dass du meine Tochter immer so unterstützt hast", sagt eine Mutter. Die 17-jährige Desirée Montrone überreichte ihrer kleinen Schwester Alessia eine Pfingstrose. Sieben Jahre zuvor hatte sie selbst das Blumenspalier durchschritten - eine schöne Erinnerung.

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Blumen zum Abschied von der Grundschule haben in Großburgwedel schon Tradition: Desirée (17) hat sieben Jahre zuvor selbst das Blumenspalier durchschritten, jetzt beschenkt sie ihre kleine Schwester Alessia (10) mit Pfingstrosen.

Quelle: Martin Lauber
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