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Familie plant betreute Wohnungen im Zentrum

Burgwedel Familie plant betreute Wohnungen im Zentrum

Hohe Standards, familiengeführt, ausgebucht: Die Familie Scharpenberg ist stolz auf das betreute Wohnungsangebot, das sie als privat geführtes Unternehmen in Großburgwedel vorhält. Am Montag hatten sie die Chance, ihre Arbeit – und ihre Erweiterungspläne – dem SPD-Landtagsabgeordneten Marco Brunotte vorzustellen.

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Stolz auf die Einrichtung: Co-Geschäftsführer Frank Scharpenberg (von links) erläutert den SPD-Politikern Jochen Rödiger, Andreas Strauch und Marco Brunotte das Konzept der Wohnparks.

Quelle: Zottl

Großburgwedel. In einem knapp 30-minütigen Rundgang erläuterte Co-Geschäftsführer Frank Scharpenberg Brunotte, dem Regionsabgeordneten Andreas Strauch und dem Burgwedeler Ortsvereinsvorsitzenden Jochen Rödiger die Angebote, die das Haus für seine aktuell 110 Bewohnern in 101 Wohnungen bereithält. "Jeder hat eine eigene Küche, eine eigene Waschmaschine – sie können hier komplett autark leben. Es gibt Bewohner, die ich nur hin und wieder im Vorbeigehen sehe“, erläuterte Scharpenberg. Wer hingegen Hilfe benötige, erhalte diese. "Das geht dann bis zur Pflegestufe 3“, sagte Scharpenbergs Vater Hans-Georg, zweiter Geschäftsführer des Hauses. Auch die zentrale Lage gleich gegenüber der Großburgwedeler Fußgängerzone sei ein Pluspunkt gegenüber zahlreichen anderen Einrichtungen, die sich oftmals am Ortsrand befänden, betonte die Familie. "Wir hatten eine glückliche Konstellation: Wir besaßen das Grundstück – das war der Garten der Großmutter meiner Frau – und waren bereit, so etwas zu betreiben. Ein privat geführtes Haus in dieser Größe findet man nicht so häufig“, sagte Hans-Georg Scharpenberg nicht ohne Stolz.

Die gute Nachfrage will die Familie zum Anlass nehmen, weitere Immobilien aus ihrem Besitz zu renovieren und insgesamt 15 zusätzliche betreute Wohnungen einzurichten – in bester Lage, nämlich im Bereich der Fußgängerzone der Von-Alten-Straße. Wann dieses Projekt tatsächlich Formen annimmt, ist zurzeit noch nicht konkret. In einer der Immobilien wird sich noch ein gutes Jahr der Treff des Vereins Interkulturelles Miteinander in Burgwedel (IKM) befinden.

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