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Feuerwehr will Bedarfsplan akzeptieren

Burgwedel Feuerwehr will Bedarfsplan akzeptieren

Nach vorn statt zurück gerichtet war der Blick von Carsten Rüdiger bei der Jahresversammlung der Ortsfeuerwehr Großburgwedel - am Beginn eines „wichtigen Jahres“, in dem viele Daten und Fakten zusammen getragen werden müssten für den von der Stadt in Auftrag gegebenen Feuerwehrbedarfsplan.

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Stadtbrandmeister Ingo Motl ernennt Christian Schulz zum Brandmeister.

Quelle: Feuerwehr/Hendricks

Burgwedel. Der Ortsbrandmeister ist froh, dass unabhängige Fachleute die Einsatzsituation vor Ort analysieren werden. Von ihrem Gutachten erwartet er Richtungsweisendes, was Standards und Standorte der Gerätehäuser sowie die Entwicklung des Fuhrparks angeht. „Es geht ja nicht um Spielzeug für uns, sondern um die Sicherheit der Bürger“, unterstrich er. Werde im Bedarfsplan festgestellt, dass Großburgwedel keine Drehleiter braucht, „dann akzeptieren wir das ohne Wenn und Aber.“

Trotz fünfstelliger Übungsstundenzahlen und mehr als 100 Einsätzen - ein Großbrand war 2015 nicht darunter. Kleine und Entstehungsbrände, meist aber technische Hilfeleistungen waren angesagt: hilflose Menschen hinter verschlossenen Türen, Stromschäden, Tierrettungen.

Zum Feuerwehrmann des Jahres hat das Ortskommando Peter Dudek für besondere Leistungen ernannt -neben dem Feuerwehrdienst ist er Kleiderwart, Vorsitzender des Vergügungsausschusses und Chef des Fidelen Löschzuges. Zugführer Christian Schulz wurde zum Brandmeister ernannt, dem höchsten Dienstgrad, den man in einer Ortsfeuerwehr überhaupt erlangen kann.

Im Zwei-Jahres-Turnus präsentiert Großburgwedels Feuerwehr sich der Öffentlichkeit - am 1. Mai ist es vor dem Gerätehaus am Mühlenbruchdamm wieder soweit.

Bereits am Sonnabend, 5. März, tritt der Feuerwehrmusikzug, in dem auch sechs Isernhagener mitmusizieren, im Isernhagenhof auf. Anschließend gibt es eine After-Show-Party, bei der nicht nur Feuerwehrleute „grenzübergreifend“ Kontakte pflegen können.

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