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Garten wird Schauplatz von Munemos Vermächtnis

Thönse Garten wird Schauplatz von Munemos Vermächtnis

An diesem Sonnabend, 8. August, öffnet Familie Munemo eine besondere Ausstellung unter dem Titel „Hinterlassene Spuren“ im Garten von Merle Turek, unter den Eichen 17, in Thönse. Zu sehen sind dann Werke von Lovemore James und Peter Kananji, mit denen Ngoni Munemo bis zu seinem Tod zusammengearbeitet hat.

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Die afrikanischen Shona-Skulpturen sind echte Hingucker.

Quelle: Privat

Burgwedel. Die Burgwedeler kennen die beeindruckenden Shona-Skulpturen von Familie Munemo bereits - hat sie diese doch schon bei „Kunst in Bewegung“ rund um die Thönser Kapelle zur Schau gestellt.

Ngoni Munemo wurde 1953 geboren und verstarb im Dezember 2003. Er war Gründungsmitglied des jetzigen Cannon Patterson Arts Centers in Harare, der Hauptstadt von Zimbabwe. Später wurde er Mitglied der Tengenenge Künstlerkooperative und arbeitete mit simbabwischen Steinbildhauern zusammen. Seine Werke wurden in der Nationalgalerie in Harare, den USA und Deutschland ausgestellt. Er unterrichtete junge Künstler in der Steinbildhauerei.

Vertreten wird Ngoni Munemo durch seinen Bruder Caleb Munemo, der durch den Verkauf der Skulpturen AIDS-Projekte in Zimbabwe unterstützt. Der Name „Shona Art“ stellt eine Verbindung her zwischen den antiken Steinbauten „Great Zimbabwes“ und den neuen, von den Mythen der Shona geprägten Skulpturen aus Serpentin oder anderen Halbedelsteinen.

Die Vernissage beginnt um 14 Uhr. Bis Sonntag, 13. September, ist die Skulpturen-Ausstellung stets am Wochenende von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

von Carina Bahl

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