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Gasalarm in der Fußgängerzone

Großburgwedel Gasalarm in der Fußgängerzone

Wegen eines mutmaßlichen Gasalarms hat die Feuerwehr am Dienstagnachmittag Großburgwedels Fußgängerzone gesperrt: Der Hinweis kam von einer Mieterin, deren Sohn nach dem Einatmen eines beißenden Luftgemischs einen Hustenanfall bekommen hatte.

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Der Bereich um den früheren Rossmann-Markt ist für Fußgänger tabu. Die Wohnung mit dem vermeintlichen Gasaustritt liegt darüber.

Quelle: Martin Lauber

Großburgwedel. Polizei, Rettungswagen, Feuerwehr: Wenige Minuten nach dem Sirenenalarm war der Bereich rund um den früheren Rossmann-Markt mit rot-weißen Flatterbändern zum Tabu für Fußgänger erklärt worden. Genau darüber liegt die fragliche Wohnung, in deren Badezimmer der sechsjährige Junge in Husten ausgebrochen war. Vorm Verlassen des Hauses mit ihrem Sohn hatte die Mutter ihre Nachbarin gewarnt und einen Notruf abgesetzt.

Obwohl ein beißender Geruch deutlich wahrnehmbar war, schlug das Gasmessgerät des Voraustrupps der Großburgwedeler Ortsfeuerwehr nicht an. Als Ortsbrandmeister Carsten Rüdiger selbst das Bad inspizierte, bekam auch er die ätzende Wirkung auf Atemwege und Augen zu spüren. Über deren Quelle  gibt es gleichwohl bisher allenfalls Vermutungen  möglicherweise eine Pfefferspray-Dose, die die Einsatzkräfte im Bad fanden und von deren Existenz die Mieterin nichts wusste?

Mit einem Entlüftungsgerät sorgte Großburgwedels Ortsfeuerwehr für klare Luft. Die Sperrung der Von-Alten-Straße wurde nach circa einer halben Stunde wieder aufgehoben.

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Fotostrecke Burgwedel: Gasalarm in der Fußgängerzone

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Von Frank Walter

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