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Lärmgeplagte können hoffen

Großburgwedel Lärmgeplagte können hoffen

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt hatte bei seinem Wahlkreisbesuch im Rathaus jetzt gute Nachrichten für Burgwedeler, Isernhagener und Langenhagener im Gepäck, die unter dem Lärm von der Bahntrasse leiden.

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Bürgermeister Axel Düker (links) und der Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt sehen sich den Verlauf der Bahntrasse durchs Stadtgebiet an.

Quelle: Frank Walter

Großburgwedel. Im Zuge des Alpha-E-Projektes – Nachfolger der verworfenen Y-Trasse –, bei der die Bahnlinie Celle-Hannover für Höchstgeschwindigkeiten bis 230 Kilometer pro Stunde umgebaut werden soll, werde derselbe hohe Lärmschutzstandard angelegt wie bei Neubautrassen. Das habe jetzt das Bundesverkehrsministerium mitgeteilt.

„Was damit zugesichert ist, ist das maximale Programm“, betonte Hoppenstedt im Gespräch mit Bürgermeister Axel Düker und den Mitgliedern des Verwaltungsausschusses (VA). Details beispielsweise zu neuen Lärmschutzwänden würden allerdings erst bei einem Bürgerdialogforum für die Region Hannover voraussichtlich im Jahr 2019 besprochen.

Kritisch äußerte sich im Gespräch VA-Mitglied Rudolf Gutte (Die Unabhängigen) zu dem auch von Hoppenstedt als Kreisvorsitzenden unterzeichneten Brief, in dem die CDU vor der Kommunalwahl Gewerbetreibenden zugesagt hatte, die Gewerbesteuern nicht erhöhen zu wollen – für Gutte angesichts der enormen Herausforderungen mit der geplanten Modernisierung des Gymnasiums ein Fehler.

Der so angesprochene Hoppenstedt verwies auf die aktuell sprudelnden Steuereinnahmen. Zum Zeitpunkt des Briefes sei vom Schulneubau noch keine Rede gewesen – „und der Rat muss selbst entscheiden, was er sich leisten kann“.

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