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Kind-Roßmann-Halle bleibt nicht lange nackt

Großburgwedel Kind-Roßmann-Halle bleibt nicht lange nackt

Bei diesem Anblick kaum zu glauben: In nur sieben Wochen, Ende September, soll in der Wedel-Tennishalle an der Schulze-Delitzsch-Straße schon wieder aufgeschlagen werden können.

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Bevor Schwing- und Teppichboden eingebaut werden, wird zurzeit an der braunen Holzkonstruktion gearbeitet.

Quelle: Martin Lauber

Burgwedel. Dabei besteht die Wedel-Tennishalle, die die Unternehmer- und Tennisfreunde Martin Kind und Dirk Roßmann für rund 4 Millionen Euro komplett sanieren lassen, zurzeit nur aus einem Gerippe von Leimbindern und Fetten auf einer nackten Stahlbetonsohle. Bevor Schwing- und Teppichboden eingebaut werden, streichen zurzeit Maler die braune Holzkonstruktion weiß an – in der Farbe der Sandwichelemente, die aufs Dach kommen. Denn drinnen wird es heller:

Tageslicht soll künftig durch Oberlichter und eine gläserne Rückwand auf den CenterCourt fallen, berichtet Architekt Claus Peter Schulte. Das Servicegebäude an der Straßenfront braucht einige Wochen länger: Die Außenmauern des neuen Obergeschosses, in das ein Fitnessbereich einzieht, sind auf dem Restaurant und Umkleidetrakt hochgezogen. Nächste Woche komme das Dach, übernächste beginne der Innenausbau, so Schulte.

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