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Zebras und Giraffen werden Freunde - im Amtshof

Großburgwedel Zebras und Giraffen werden Freunde - im Amtshof

Das war was für die Ohren, für die Augen - und fürs Herz: Die 36 Kinder des Mimamu-Chors schlüpften am Sonnabend und Sonntag in die Rolle von wilden Tieren und begeisterten mit ihrem Musical „Tuishi Pamoja“.

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Am Anfang sind sich die Zebra- und die Giraffenherde gar nicht grün. Aber das ändert sich während des Musicals Tuishi Pamoja - unter Leitung von Kristina Rockahr (links).

Quelle: Carina Bahl

Großburgwedel. Giraffen und Zebras passen doch eigentlich ganz gut zusammen – auch wenn das Outfit dieser Savannenbewohner unterschiedlicher kaum sein könnte. Aber dieser Erkenntnis musste der 36-köpfige „Mimamu“-Kinderchor erst einmal nachhelfen – und tat dies am Sonnabend und Sonntag unter Leitung von Kristina Rokahr in gefeierten Aufführungen des Musicals „Tuishi Pamoja“ im zweimal ausverkauften Großburgwedeler Amtshof. Schon die Kostüme und das Bühnenbild – eine Art Kilimandscharo erhebt sich schneebedeckt über der Widlnis – sorgten für das erste Staunen. Und dann ging es auch schon los: Raffi ist eine neugierige junge Giraffe, die es gegen alle seit Generationen gepflegten Vorurteile immer wieder zu den Zebras hinzieht. Dabei wird es aber arg spannend: Löwen streifen durch die Savanne. Ihnen ist egal, ob es Giraffe oder Zebra zum Abendessen gibt. Auf der Flucht verliert Raffi denn auch seine Herde aus den Augen. Und Zebrakind Zea geht es genauso. Mitten in der Nacht werden beide zum Glück aufgelesen – von ein paar Erdmännchen. Und das Happy End darf nicht fehlen. Die verirrten Tierkinder kommen wieder nach Hause – und die Herden kommen sich auch näher.

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