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Fuchs, hast du die Gans gestohlen?

Kleinburgwedel Fuchs, hast du die Gans gestohlen?

Schenkt man dem Kinderlied Glauben, könnte man einen Fuchs als Täter vermuten. Oder war da doch ein Mensch am Werk? Fakt ist: Die tote Graugans, die Passanten am Würmsee in Kleinburgwedel gefunden haben, kann nicht auf den Vogelgrippe-Virus untersucht werden.

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Da und wieder weg: Die Graugans vom Würmsee.

Quelle: Marcus Fortmüller

Kleinburgwedel. Wie ein Regionssprecher am Mittwochabend mitteilte, hat der Kadaver die Behörde gar nicht erreicht. Der Burgwedeler Marcus Fortmüller, der selbst von einem Spaziergänger auf die tote Gans aufmerksam gemacht worden war, hatte sich am vergangenen Freitagvormittag an die Polizei gewandt. Eine Streifenwagenbesatzung war auch gegen 11.40 Uhr vor Ort gewesen, hatte den Fundort am Südufer des Würmsees mit Absperrband kenntlich gemacht und ihrerseits das Gesundheitsamt der Region verständigt. „Als unser Mitarbeiter hinkam, war der Vogel aber weg“, teilte der Regionssprecher mit. Das habe sich erst jetzt aufgeklärt, weil der Mitarbeiter anschließend Urlaub gehabt habe.

Wer weiß, wo die tote Gans abgeblieben ist, sollte sich unter Telefon (05 11) 61 62 20 95 an den Fachdienst für Verbraucherschutz und Veterinärwesen wenden. Für den Fuchs dürfte das nicht gelten.

Von Frank Walter

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