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Küchenbrand: Rauchmelder verhütet Schlimmes

Burgwedel Küchenbrand: Rauchmelder verhütet Schlimmes

Ein Rauchmelder hat am frühen Freitagmorgen bei einem Küchenbrand in Großburgwedel Schlimmeres verhütet. Drei Ortsfeuerwehren waren im Einsatz.

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Rauchmelder als Lebensretter: Weil das Gerät Alarm schlug, ist ein Küchenbrand in Großburgwedel glimpflich ausgegangen.

Quelle: Elsner (Symbolfoto)

Großburgwedel. Der Alarm erreichte die Einsatzkräfte um 2.34 Uhr: In einer Wohnung im vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Kleinburgwedeler Straße war ein Rauchmelder losgegangen, Nachbarn hörten dies und benachrichtigten die Rettungskräfte. Die Ortsfeuerwehren aus Groß- und Kleinburgwedel rückten aus, vorsorglich wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr in Langenhagen angefordert.

Als die Feuerwehren eintrafen, stellten sie fest, dass die Nachbarn den offenbar schlafenden Bewohner der Wohnung geweckt und das Feuer in dessen Küche mit Wasser gelöscht hatten. Es stellte sich heraus, dass der Herd in der Küche angeschaltet war, zahlreiche Gegenstände, unter anderem Zeitungen, hatten Feuer gefangen.

Da der Brand bereits gelöscht war, konnten die Feuerwehren aus Kleinburgwedel und Langenhagen ihren Einsatz gleich wieder beenden. 23 Einsatzkräfte aus Großburgwedel kümmerten sich um die Nachlöscharbeiten und entrauchten die Wohnung. Evakuiert werden musste niemand. Nach 45 Minuten konnten die Ehrenamtlichen ihren Einsatz beenden.

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