Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Auf der L381 haben Autos bald freie Fahrt

Großburgwedel Auf der L381 haben Autos bald freie Fahrt

Die Arbeiten auf der L381 vor der Rossmann-Zentrale liegen im Plan. Der Radweg soll bis Freitag, 26. November, fertig sein, der Autoverkehr eine Woche später wieder ohne Behinderungen rollen können.

Voriger Artikel
Sakralbau diente einst 
als Klassenzimmer
Nächster Artikel
Laternen sind besser zu sehen

Am Montag asphaltieren Straßenarbeiter den Untergrund für den neuen Radweg und die Abbiegespur ins Gewerbegebiet hinter Rossmann.

Quelle: Frank Walter

Großburgwedel. Mit einer Woche Verspätung hatten die Straßenarbeiten vor der Rossmann-Zentrale begonnen, zwischendurch behinderte Frost den Fortschritt – und dennoch liegen die Arbeiten im Zeitplan.

Spätestens am Freitag, 2. Dezember, so Harald Rietz aus der Tiefbauabteilung der Stadt Burgwedel, würden die Warnbaken von der Landesstraße 381 auf die jetzt frisch mit einem Unterbau versehene Abbiegespur ins neue Gewerbegebiet hinter Rossmann gerückt. Dann können Autofahrer zwischen Großburgwedel und Isernhagen H.B. wieder ohne Tempolimit die volle Straßenbreite nutzen. Bereits ab Freitag, 25. November, soll der neue Radweg befahrbar sein, auf dem am jetzt ebenfalls ein Asphaltfertiger für festen Untergrund sorgte. Der Bautrupp zieht dann an die Westseite der Rossmann-Zentrale, um dort den Hügel hinauf die Erschließungsstraße für den Logistik-Dienstleister Fiege und die neue Rossmann-Einfahrt zu erstellen.

Verkehrsbehinderungen auf der L381 wird es erst wieder geben, wenn voraussichtlich im Frühjahr die neue rund 300 Meter lange Abbiegespur ihre Deckschicht erhält – samt eines ebenso langen Stücks der Landesstraße selbst, deren Oberfläche zuvor abgefräst werden muss. Mindestens zwei Tage Vollsperrung, so Rietz, seien dann nötig.

Von Frank Walter

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6slqn371eautd2w7l5i
Zurück aus der Hölle des Flüchtlingslagers

Fotostrecke Burgwedel: Zurück aus der Hölle des Flüchtlingslagers